
Apples „E-Mail-Adresse verbergen“: Nützlich, aber leider kaum verbessert
Wer bei Apple für mehr Speicherplatz in der Cloud bezahlt, abonniert mit iCloud+ gleich noch eine Reihe weiterer Funktionen. Dazu gehört eine besonders beliebte: „Hide my E-Mail“ alias „E-Mail-Adresse verbergen“. Die...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Wer bei Apple für mehr Speicherplatz in der Cloud bezahlt, abonniert mit iCloud+ gleich noch eine Reihe weiterer Funktionen. Dazu gehört eine besonders beliebte: „Hide my E-Mail“ alias „E-Mail-Adresse verbergen“.
Die Idee dahinter: Auf Apple-Geräten kann man mit wenigen Klicks eine neue E-Mail-Anschrift generieren, die dann auf das Hauptkonto weitergeleitet wird. Das ist etwa hilfreich beim Anlegen von Accounts bei E-Commerce-Angeboten oder anderen Websites, wenn man fürchtet, darüber dann Spam oder andere unerwünschte Offerten zu erhalten.
Technische Details
Mit „E-Mail-Adresse verbergen“ kann man einen solchen Account dann einfach abschalten, wenn er stört. Das Problem: Die mittlerweile fünf Jahre alte Funktion wurde seither von Apple kaum verändert.
Sie hat daher leider einige Schwächen bei der Usability.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





