
Baden-Württemberg: Evakuierung nach Weltkriegsbombe in Pforzheim
30.000 Menschen müssen Häuser verlassen Evakuierung nach Weltkriegsbombenfund in Pforzheim In Pforzheim soll eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe entschärft werden. Die Behörden haben 30.000 Menschen zur Evakuierung...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. 000 Menschen müssen Häuser verlassen Evakuierung nach Weltkriegsbombenfund in Pforzheim In Pforzheim soll eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe entschärft werden. Die Behörden haben 30. 000 Menschen zur Evakuierung aufgerufen.
Einige Anwohner weigern sich bisher aber offenbar, die Gefahrenzone zu räumen. 24 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Nach dem Fund einer 1,8 Tonnen schweren Weltkriegsbombe in Pforzheim nordwestlich von Stuttgart haben die Behörden am Morgen rund 30. 000 Menschen dazu aufgefordert, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen. Laut einer aktuellen Mitteilung der Polizei möchten vereinzelt Menschen den Evakuierungsbereich jedoch nicht verlassen.
Die Beamten appellierten deswegen erneut an die Menschen, sich in Sicherheit zu bringen. Die Entschärfung kann erst starten, wenn alle den Evakuierungsbereich verlassen haben. Die reine Explosivstoffmasse der Bombe beträgt den Angaben zufolge rund 1,35 Tonnen.
Betroffen ist ein Radius von 1,5 Kilometern rund um die Fundstelle. Die Bombe vom Typ HC-4000 wurde der Stadt zufolge bei Bauarbeiten in der Oststadt gefunden. Mehr zum Thema Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg: Blindgänger nahe US-Kaserne in Wiesbaden gefunden Evakuierung am Mittwoch: Tausende Menschen müssen Dresdner Innenstadt nach Bombenfund verlassen Von den Maßnahmen ist ein Teil der Innenstadt betroffen, auch der Bahnverkehr in Richtung Karlsruhe und Stuttgart wird stark eingeschränkt.
Was Experten sagen
Der ÖPNV fällt teilweise aus. Die Autobahn hingegen ist nicht betroffen und kann befahren werden. Auch das Helios-Krankenhaus sei nicht betroffen, hieß es.
Die Weltkriegsbombe war bei Bauarbeiten entdeckt worden. »Es besteht derzeit keine akute Gefahr für die Bevölkerung«, hatte die Stadt erklärt. Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) sagte laut einer Mitteilung: »Unsere Stadt steht vor einer außergewöhnlichen Herausforderung – und sie ist gut darauf vorbereitet.
« Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Kampfmittelbeseitigungsdienst arbeiteten mit höchster Professionalität. Sieben Weltkriegsbomben in Bitburg entschärftIn Bitburg an der Eifel sind am Morgen hingegen bereits gleich sieben Weltkriegsbomben entschärft worden. Die Entschärfungen haben insgesamt eine Stunde gedauert, wie ein Sprecher der Stadt mitteilte.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





