
Bedarf an Fachkräften: Die MINT-Lücke schrumpft
exklusiv Bedarf an Fachkräften Die MINT-Lücke schrumpft Stand: 04.05.2026 • 13:07 Uhr Die Wirtschaftskrise wirkt sich auch auf die Jobchancen in MINT-Berufen aus: Die Fachkräftelücke in den Bereichen Mathematik,...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. exklusiv Bedarf an Fachkräften Die MINT-Lücke schrumpft Stand: 04. 2026 • 13:07 Uhr Die Wirtschaftskrise wirkt sich auch auf die Jobchancen in MINT-Berufen aus: Die Fachkräftelücke in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik schrumpft, wie der aktuelle MINT-Report zeigt. Von Moritz Rödle , ARD-Hauptstadtstudio Die sogenannte MINT-Lücke auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird kleiner.
Das zeigt der neue nationale MINT-Report, der dem ARD‑Hauptstadtstudio exklusiv vorliegt. Zweimal im Jahr - im Frühjahr und im Herbst - untersucht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) den Fachkräftebedarf in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT. Die anhaltende Wirtschaftskrise wirkt sich demnach auch auf die Arbeitsmarktchancen in MINT‑Berufen aus.
Die Einzelheiten
Dennoch ist die Nachfrage nach Fachkräften weiterhin höher als das Angebot entsprechend qualifizierter Arbeitskräfte. MINT-Lücke seit 2024 zum vierten Mal gesunken Laut Report gab es im März 2026 rund 369. 400 unbesetzte Stellen in MINT‑Berufen.
Gleichzeitig waren bundesweit etwa 274. 100 Personen mit MINT‑Ausbildung arbeitslos gemeldet. Da nicht alle Bewerberinnen und Bewerber die passenden Qualifikationen für die offenen Stellen mitbringen, ergibt sich eine Fachkräftelücke von 133.
Diese Lücke ist seit 2024 zum vierten Mal in Folge gesunken. Im Oktober 2024 fehlten noch rund 205. 800 Fachkräfte in MINT‑Berufen, im Mai 2025 waren es 163.
Was Experten sagen
2025 Wahl des Studiums Medizinische und MINT-Fächer immer beliebter Einen Rückgang verzeichnet hingegen die Studienfächer der Geisteswissenschaften. mehr Größte Engpässe in Energie- und Elektroberufen Der MINT‑Report differenziert zudem nach einzelnen Berufsfeldern. Die größten Engpässe gab es im März in den Energie- und Elektroberufen mit 48.
900 fehlenden Fachkräften. Auch in der Metallverarbeitung (26. 500), in den Bauberufen (26.
400) sowie in der Maschinen- und Fahrzeugtechnik (22. 900) fehlen viele qualifizierte Arbeitskräfte. Während sich die Lücke in den Energie- und Elektroberufen um rund 9.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





