
Betrugsmasche: Italienerin täuscht Tod ihrer schwangeren Tochter vor
Abzocke von Ex-Kollegin Italienerin täuscht Tod ihrer schwangeren Tochter vor Mit viel falschem Drama soll sich eine Frau aus der Region Venetien Geld von einer früheren Arbeitskollegin ergaunert haben. Dabei...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Abzocke von Ex-Kollegin Italienerin täuscht Tod ihrer schwangeren Tochter vor Mit viel falschem Drama soll sich eine Frau aus der Region Venetien Geld von einer früheren Arbeitskollegin ergaunert haben. Dabei verschickte sie laut Medienberichten auch KI-Fakebilder. 53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Carabinieri-Schriftzug auf Einsatzfahrzeug: Der Fall spielt in Italien Foto: Matthias Balk / dpa / picture alliance Eine Frau aus Norditalien hat mit einer frei erfundenen Geschichte über den Tod ihrer schwangeren Tochter eine frühere Arbeitskollegin um Geld betrogen. Wie italienische Medien unter Berufung auf die Carabinieri berichteten, soll die 53 Jahre alte Verdächtige ihrer Bekannten sogar vermeintliche Fotos der Beerdigung geschickt haben.
Die Einzelheiten
Erstellt hat sie diese aber offenbar mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI). Medien wie »RaiNews« zufolge stellt sich der Fall so dar: Die Frau soll ihrer Ex-Kollegin, mit der sie früher in einem Hotel in Südtirol gearbeitet hatte, erzählt haben, ihre schwangere Tochter sei schwer erkrankt, in einer Spezialklinik in der Schweiz behandelt worden und schließlich gestorben. Um die Geschichte glaubwürdig erscheinen zu lassen, verschickte sie demnach auch im Internet gefundene Neugeborenen-Bilder und behauptete, es handele sich um ihr Enkelkind.
Später soll sie auch die mutmaßlich KI-generierten Bilder der angeblichen Trauerfeier geliefert haben. Die frühere Kollegin soll der Frau, die mit ihren Gefühlen spielte, mehrfach Geld für angebliche Krankenhaus- und Behandlungskosten überwiesen haben, insgesamt rund 1550 Euro . Erst nachdem Angehörige des Opfers Verdacht geschöpft hatten, sei Anzeige erstattet worden, heißt es.
Die Verdächtige stammt den Berichten zufolge aus der Region Venetien, die Ex-Kollegin aus Gröden in Südtirol.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





