
Blachas Expedition Lhotse: Für 500.000 Dollar auf den Mount Everest
Blachas Expedition Lhotse : Für 500.000 Dollar auf den Mount Everest Von Anja Blacha 04.05.2026, 11:46 Lesezeit: 15 Min. Bildbeschreibung ausklappen Anja Blacha ist nach ihrem ersten Aufstieg am Berg zurück im...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Blachas Expedition Lhotse : Für 500. 000 Dollar auf den Mount Everest Von Anja Blacha 04. 2026, 11:46 Lesezeit: 15 Min.
Bildbeschreibung ausklappen Anja Blacha ist nach ihrem ersten Aufstieg am Berg zurück im Basislager angekommen. Anja Blacha Höhenbergsteigerin Anja Blacha berichtet für die F. von ihrer Expedition zum Lhotse.
Die Einzelheiten
In der siebten Folge ihres Tagebuchs erzählt sie von ihrem ersten Aufstieg am Berg und einem besonderen Angebot. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Anja Blacha ist die erfolgreichste Höhenbergsteigerin Deutschlands. Die Fünfunddreißigjährige, geboren in Bielefeld, hat zwölf der 14 Achttausender erfolgreich ohne Flaschensauerstoff bestiegen.
Zur Jahreswende 2019/2020 lief sie über gut 1300 Kilometer allein zum Südpol. In diesen Tagen ist sie auf dem Weg zum Gipfel des Lhotse, dem der Aufstieg zum 14. Achttausender, der Shishapangma, folgen soll.
Ihre Berichte werden an dieser Stelle regelmäßig aktualisiert. Aufgezeichnet werden sie von Stephanie Geiger . Teil 7: Keine Limits Die lange Zeit, die ich im Basislager (5370 Meter) verbracht habe, hat sich bezahlt gemacht.
Was Experten sagen
Mein Körper ist schon an die Höhe gewöhnt. Drei Nächte war ich jetzt im Lager 2 auf 6400 Meter Höhe. Es war mein erster Aufstieg am Berg, siebeneinhalb Stunden habe ich dafür gebraucht.
Weil praktisch nur Sherpas unterwegs waren, bildeten sich an den schwierigeren Passagen im Khumbu-Eisbruch keine Staus. In diesem Jahr ist eine Spalte so groß, dass die Icefall Doctors fünf Leitern zusammenbinden mussten, um sie zu überwinden. Am Mount Everest und am Lhotse ist Lager 2 quasi ein vorgeschobenes Basislager.
Alle größeren Teams platzieren dort eine eigene Küchenmannschaft samt Essenszelt. Neben mir waren schon einige Sherpa-Teams dort, um mit dem Material, das im vergangenen Jahr oben deponiert worden war, und neu hochgetragener Ausrüstung das Lager 2 einzurichten. Ich hatte nicht viel zu tun.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





