
Bluttat in Stade: Schwiegermutter von Politiker fuhr Fluchtwagen
Bluttat in Stade : Schwiegermutter von Politiker fuhr Fluchtwagen 03.07.2026, 10:07Lesezeit: 2 Min. Ein Seelsorger nimmt in der Marktkirche an einer Andacht für die Verstorbenen in Stade teil.dpaNach der Gewalttat in...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Bluttat in Stade : Schwiegermutter von Politiker fuhr Fluchtwagen 03. 2026, 10:07Lesezeit: 2 Min. Ein Seelsorger nimmt in der Marktkirche an einer Andacht für die Verstorbenen in Stade teil.
dpaNach der Gewalttat in Stade bestätigt Niedersachsens Landesbeauftragter für Migration eine familiäre Verbindung. Es geht um die Frau, die nach der Tat mit dem Schützen in einem Auto vom Tatort floh. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Bei der 65 Jahre alten Fahrerin des Fluchtwagens nach der Gewalttat von Stade handelt es sich um die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku.
Die Einzelheiten
Das ließ der SPD-Politiker in einer Stellungnahme über einen Rechtsanwalt mitteilen. „Unmittelbar nachdem ich aufgrund von Medienberichten von der Betroffenheit meiner Schwiegermutter Kenntnis erhalten hatte, habe ich dieses den Ermittlungsbehörden und weiteren Stellen in meinem beruflichen Umfeld mitgeteilt“, heißt es in der persönlichen Stellungnahme. Zunächst hatten mehrere Medien darüber berichtet.
Kurku drückte in seiner Stellungnahme seine Anteilnahme aus. „Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen, den ihnen nahestehenden Personen und all jenen, die diese schreckliche Tat miterleben mussten. »Staatsanwaltschaft ermittelt zum TathergangNach der Gewalttat in der Jugendeinrichtung in Stade, bei der sechs Menschen erschossen wurden, flüchtete der mutmaßliche Schütze nach Ermittlerangaben in einem Auto, das die 65 Jahre alte Frau fuhr.
Beamte schossen auf die Reifen des Wagens und nahmen die Insassen fest. Früheren Angaben der Ermittler zufolge soll die Frau eine enge Verbindung zur Familie des Tatverdächtigen haben. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Der genaue Tatablauf und welche Rolle dabei die Frau spielte, sind bislang unklar. Die Polizei befragte sie nach der Tat. Die Tatbeteiligung sei weiter Gegenstand der Ermittlungen, teilte die Staatsanwaltschaft Stade auf dpa-Anfrage mit.
Wie die SPD-Fraktion reagiertDie SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag stellte sich hinter ihren Abgeordneten. Deniz Kurku stehe in keinem Zusammenhang mit der Tat, sagte Fraktionsvorsitzender Stefan Politze in einer Mitteilung. „Er hat deutlich gemacht, dass er keinerlei Kenntnis davon hatte.
“ Die familiäre Verbindung habe er offengelegt. „Daraus erwächst weder eine politische noch eine persönliche Verantwortung für Handlungen anderer“, sagte Politze. Kurku sei ein „höchst angesehener“ und „außerordentlich engagierter“ Abgeordneter.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





