
Buchladen voller Liebe, Ukrainer kämpft um seinen Zoo - die guten Nachrichten der Woche
Bild vergrößern Gründerin Maxwell in ihrem Buchladen: Saucy Books soll ein sicherer Ort für Frauen sein Foto: Quetzal Maucci / DER SPIEGEL Alles Gute vom SPIEGEL Wer Liebe sucht, wird in diesem Buchladen fündig Von Anna...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bild vergrößern Gründerin Maxwell in ihrem Buchladen: Saucy Books soll ein sicherer Ort für Frauen sein Foto: Quetzal Maucci / DER SPIEGEL Alles Gute vom SPIEGEL Wer Liebe sucht, wird in diesem Buchladen fündig Von Anna Ehlebracht Herzlich willkommen zu Alles Gute, dem SPIEGEL-Newsletter mit ausschließlich guten Nachrichten. Schön, dass Sie da sind! 39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
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Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Auf dem Buchmarkt hat sich eine Parallelwelt etabliert.
Sie bietet, was die Realität oft nicht geben kann: jede Menge Eskapismus. Und eine Gewissheit, dass am Ende die Liebe siegt. Dieses Versprechen zieht immer mehr Menschen an, vor allem junge Frauen.
Sie suchen Zuflucht in den Seiten von sogenannten New-Adult-Romanen – oder direkt in Sarah Maxwells Buchladen in London. Bild vergrößern Kundinnen im Buchladen: Zwischen Spannung und Sicherheit Foto: Quetzal Maucci / DER SPIEGEL Es ist der Erste seiner Art in England. In dem spezialisierten Geschäft gibt es Liebesromane – Geschichten mit einer Mischung aus Romantik und Erotik.
Was Experten sagen
Dabei stehen New-Adult-Bücher immer wieder in der Kritik: Sie seien von minderer Qualität, voller Klischees. Warum Maxwell das für sexistisch hält und worum es bei dem Genre ihrer Ansicht nach tatsächlich geht, lesen Sie in dem Text meiner Kollegin Sophie Garbe. Sie hat den Laden namens Saucy Books – also »pikante Bücher« – im Viertel Notting Hill besucht.
Zu dem Text bitte hier entlang . Saucy Books in London: In diesem Laden geht es nur um Liebe Aus London berichtet Sophie Garbe Was diese Woche noch gut war – für die Welt:Ein Platz der ErinnerungDer Platz direkt vor dem Berliner Abgeordnetenhaus trägt ab sofort den Namen der Holocaustüberlebenden Margot Friedländer (1921 bis 2025). Der Regierende Bürgermeister der Hauptstadt, Kai Wegner (CDU), sagte, Friedländer sei der Beweis dafür, dass Menschlichkeit über Unmenschlichkeit siegen könne.
Die ganze Meldung finden Sie hier. Ein Mann kämpft im Krieg um seinen ZooDem Tierpark von Mykolajiw fehlen Besucher, Mitarbeiter und Futterlieferanten. Dazu schlagen russische Raketen und Drohnen ein.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





