
Bundeswehr: Fast 300.000 Fragebögen zum Wehrdienst verschickt – 530 Freiwillige für 2026 rekrutiert
Verteidigung Deutschlands Bundeswehr verschickt fast 300.000 Fragebögen zum Wehrdienst – bisher 530 Freiwillige für 2026 rekrutiert Das Verteidigungsministerium meldet positive Zahlen zum Start des neuen freiwilligen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Verteidigung Deutschlands Bundeswehr verschickt fast 300. 000 Fragebögen zum Wehrdienst – bisher 530 Freiwillige für 2026 rekrutiert Das Verteidigungsministerium meldet positive Zahlen zum Start des neuen freiwilligen Wehrdienstes. Rund 96 Prozent der Männer hätten auf den Fragebogen der Bundeswehr reagiert.
Den übrigen drohen Sanktionen. 10 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Soldaten in Hannover (Ende 2025): Die Truppe soll auf mindestens 260. 000 aktive Soldatinnen und Soldaten wachsen Foto: Julian Stratenschulte / dpa Gut fünf Monate nach dem Start des neuen Wehrdiensts ist die Zahl der Bewerbungen für die Bundeswehr deutlich gestiegen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden in diesem Jahr bislang rund 38.
500 Bewerbungen (plus 24 Prozent zum Vorjahreszeitraum) und rund 11. 000 Einstellungen (plus 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) für alle Laufbahnen registriert. Das Gesetz für den neuen Wehrdienst war am 1.
Januar in Kraft getreten. Deutschland reagiert damit auf die Bedrohung durch Russland und die in der Folge geänderten Nato-Ziele. So soll die aktive Truppe von zuletzt mehr als 180.
Was Experten sagen
000 Männern und Frauen um 80. 000 Männer und Frauen wachsen. 000 Männer und Frauen in der Reserve geben.
Auch wurden der Sold für die Soldatinnen und Soldaten erhöht und neue Dienstzeitmodelle eingeführt (mehr zur Aufrüstung der Bundeswehr hier ). Rund 96 Prozent der Männer haben geantwortetDas Verteidigungsministerium zog rund fünf Monate nach dem Start des Versands von Fragebögen an junge Menschen, die bald 18 Jahre alt werden, eine positive Bilanz. Juni 2026 seien rund 298.
200 Anschreiben versendet worden, wobei rund 153. 200 Anschreiben an männliche Personen und rund 145. 000 Anschreiben an Personen anderen Geschlechts adressiert gewesen seien.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





