
Business-Ticker: 27 Milliarden Euro: Softbank dank Open AI mit größtem Gewinn der japanischen Geschichte
Business-Ticker : 27 Milliarden Euro: Softbank dank Open AI mit größtem Gewinn der japanischen Geschichte 13.05.2026, 14:02Lesezeit: 1 Min. Ziemlich beste Partner: der Softbank-Vorstandsvorsitzende Masayoshi Son auf der...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : 27 Milliarden Euro: Softbank dank Open AI mit größtem Gewinn der japanischen Geschichte 13. 2026, 14:02Lesezeit: 1 Min. Ziemlich beste Partner: der Softbank-Vorstandsvorsitzende Masayoshi Son auf der Bühne mit Sam Altman von Open AIdpaTrump lädt Nvidia-Chef kurzfristig zu China-Reise ein +++ VW-Dachgesellschaft macht fast eine Milliarde Euro Verlust +++ Allianz erzielt Rekordgewinn +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App 61 Prozent der deutschen Unternehmen in China wollen Investitionen ausweitenIn China tätige deutsche Unternehmen wollen ihre Investitionen in der Volksrepublik ausweiten. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Handelskammer in China hervor, die am Dienstag in Peking veröffentlicht wurde. In den nächsten zwei Jahren planen demnach 61 Prozent mit höheren Investitionen.
Die Einzelheiten
Im Vorjahr waren es nur 53 Prozent. Es ist damit der höchste Stand seit 2023. Elf Prozent rechnen mit sinkenden Investitionen.
Die Auslandshandelskammer hat Mitte April 216 ihrer mehr als 1800 Mitgliedsunternehmen befragt, unter anderem aus den Bereichen Maschinenbau, Automobile und Elektronik. Insgesamt sind die Firmen beim Umsatz, beim Gewinn und bei der Entwicklung der Mitarbeiterzahl etwas optimistischer als im Vorjahr. 37 Prozent rechnen in den nächsten sechs Monaten mit einer Verbesserung der chinesischen Wirtschaft.
Das sind satte 22 Punkte mehr als im Vorjahr. Nur 17 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Für ihre eigene Branche sehen 34 Prozent eine Verbesserung, aber auch 33 Prozent eine Verschlechterung.
Was Experten sagen
42 Prozent prognostizieren höhere Erlöse, 29 Prozent höhere Gewinne. Vom Nahost-Krieg sind drei von vier Unternehmen betroffen. Geklagt wird vor allem über gestiegene Logistikkosten.
Auch die Zollstreitigkeiten spielen weiterhin eine große Rolle. 69 Prozent der befragten Firmen gaben an, negativ von den Handelsspannungen zwischen den USA und China betroffen zu sein. Bei den Spannungen zwischen der EU und China sind es 59 Prozent.
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