Business-Ticker: Gewinn von VW bricht um 28 Prozent ein
Business-Ticker : Gewinn von VW bricht um 28 Prozent ein 30.04.2026, 07:43 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen VW Mini in Emden warten auf den Export. EPA Meta stockt Investitionen auf und entlässt trotzdem...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Business-Ticker : Gewinn von VW bricht um 28 Prozent ein 30. 2026, 07:43 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen VW Mini in Emden warten auf den Export.
EPA Meta stockt Investitionen auf und entlässt trotzdem Mitarbeiter +++ Alphabet übertrifft die Erwartungen +++ Cloud-Geschäft und Anthropic helfen Amazon +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog. Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Vor 13 Minuten Hanna Decker Gewinn von VW bricht um 28 Prozent ein Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im ersten Quartal um mehr als ein Viertel eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis nach Steuern in den Monaten Januar bis März um 28,4 Prozent von 2,186 Milliarden Euro auf 1,564 Milliarden Euro gesunken, teilte Europas größter Autobauer in Wolfsburg mit.
Die Einzelheiten
Der Betriebsgewinn schrumpfte um 14,3 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Die Gewinnmarge verringerte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent. Der Umsatz sank um zwei Prozent auf 75,7 Milliarden Euro.
Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte VW. Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatz von 77,6 Milliarden Euro und einem Nettogewinn von 1,732 Milliarden Euro gerechnet. Finanzchef Arno Antlitz sagte, das Unternehmen habe im ersten Quartal durchaus Fortschritte erzielt.
So sei der Auftragseingang gestiegen, die China-Strategie komme voran und die Kosten seien um fast eine Milliarde Euro reduziert worden. Dennoch liege die Marge auch um Sondereffekte bereinigt auf einem viel zu niedrigen Niveau. Deswegen reichten die geplanten Kostensenkungen nicht aus: „Wir müssen unser Geschäftsmodell grundlegend verändern und strukturelle, nachhaltige Verbesserungen erzielen.
Was Experten sagen
“ Link Link kopieren Facebook Auf Facebook teilen X Auf X teilen E-Mail Per E-Mail teilen Vor 6 Minuten Hanna Decker BASF setzt weniger um, bestätigt aber Jahresziele Währungseffekte und niedrigere Preise belasten BASF. Dennoch übertraf der weltgrößte Chemiekonzern im ersten Quartal die Erwartungen der Analysten. „In diesem anspruchsvollen Marktumfeld hat BASF Widerstandsfähigkeit bewiesen“, sagte Finanzchef Dirk Elvermann bei der Vorstellung der Quartalsbilanz am Donnerstag.
Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) sank zwar um 5,6 Prozent auf 2,36 Milliarden Euro. Experten hatten im Schnitt jedoch mit rund 2,19 Milliarden gerechnet. Ohne währungsbedingte Belastungen von mehr als 100 Millionen Euro hätte das Ergebnis das Niveau des Vorjahresquartals erreicht, erklärte Elvermann.
Der Umsatz fiel um rund drei Prozent auf 16,02 Milliarden Euro. Ein solides Mengenwachstum, getragen vor allem durch das Geschäft in China, konnte den Gegenwind nicht vollständig ausgleichen. Unter dem Strich verdiente BASF mit 927 Millionen Euro sogar mehr als im Vorjahreszeitraum, als 808 Millionen in den Büchern standen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





