
Charles Hoskinson über Quantengefahr: “8 Millionen Bitcoin könnten gestohlen werden”
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Hoskinson warnt: "8 Millionen Bitcoin sind in Gefahr"Deadline 2033 Charles Hoskinson über Quantengefahr: “8 Millionen Bitcoin könnten gestohlen werden”Für Charles Hoskinson tickt die Uhr gegen Bitcoin. Wenn die Kryptowährung nicht bald etwas gegen Quantencomputer unternimmt, seien bis zu 8 Millionen Coins gefährdet. von Daniel Hoppmann 16.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs67. 33 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance/AP Photo | Alexandra Wey | Hoskinson schlägt Alarm Charles Hoskinson hat vor den möglichen Auswirkungen von Quantencomputern auf Bitcoin gewarnt. Der Cardano-Gründer geht in einer aktuellen Videobotschaft davon aus, dass die leistungsfähigen Rechner in den 2030er Jahren in der Lage sein könnten, enormen Schaden anzurichten.
Marktdynamik
Die Kryptowährung sei eine der “größten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte”, sagt er. Doch sie sei in einer Zeit entstanden, in der Quantencomputer nicht existierten. Folglich sieht Hoskinson eine reelle Gefahr durch die aufkeimende Technologie.
“Über 8 Millionen Bitcoin könnten gestohlen werden” sagt er. Der Kryptowährung blieben letztlich nur zwei Auswege: die Update-Pläne BIP-360 oder BIP-361. Lest auch Sicherheitsängste Muss sich Bitcoin vor Quantencomputern fürchten?
Das sagt die BTC-ECHO Redaktion So will sich Bitcoin vor Quantencomputern schützen Ersteres beschreibt dabei einen Vorschlag einzelner Bitcoin-Entwickler, bei dem Adressen mit einer Art “quantensicherem” Schloss versehen werden sollen, um den unerlaubten Zugriff durch die Supercomputer zu beschränken. Hoskinson macht jedoch deutlich: Verloren gegangene Bitcoin könnten nicht migriert werden und seien folglich nach wie vor vulnerabel. “1,7 Millionen Coins wären betroffen, etwa 10 Prozent der gesamten Umlaufmenge”, so der Cardano-Gründer.
Auswirkungen auf die Märkte
BIP-361 ist deutlich umstrittener. Denn es würde Nutzer im Grunde zwingen, auf quantensichere Adressen umzusteigen. Alte Wallets könnten nach einer Übergangsfrist eingefroren werden, falls die Kryptowährungen nicht rechtzeitig migriert werden.
Unterstützer sehen darin einen notwendigen Schutzmechanismus, Kritiker warnen hingegen vor einem Eingriff in das Prinzip von Self Custody und Eigentumsrechten bei Bitcoin. Welche der beiden Optionen er persönlich bevorzuge, sagte Hoskinson nicht. Eines sei für den Cardano-Gründer aber klar: Man müsse handeln.
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Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




