
Donald Trump erwartet Jumbojet aus Katar zum Geburtstag der USA
Im Juli Trump erwartet Jumbojet aus Katar zum Geburtstag der USA Der Emir von Katar hat dem US-Präsidenten eine Boeing 747 geschenkt. Der wird das bombastische Interieur wohl übernehmen, inklusive Fake-Bücherwand – aber...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Im Juli Trump erwartet Jumbojet aus Katar zum Geburtstag der USA Der Emir von Katar hat dem US-Präsidenten eine Boeing 747 geschenkt. Der wird das bombastische Interieur wohl übernehmen, inklusive Fake-Bücherwand – aber die arabischen »Exit«-Zeichen kommen weg. Und es gibt ein Sicherheitsupdate.
22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Die nächste »Air Force One« Foto: U.
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Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Trotz Korruptionsvorwürfen soll ein Jumbojet aus Katar nach Worten von US-Präsident Donald Trump pünktlich zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten als Regierungsflieger bereitstehen.
Trump bejahte die Frage einer Journalistin, ob er die Maschine bis zum 4. Juli – dem Unabhängigkeitstag der USA – erwarte. Im Mai 2025 hatte Trump trotz scharfer Kritik das wertvolle Flugzeug als Geschenk des Golfemirats Katar angenommen und damit eine Debatte über mögliche Korruption entfacht.
Was Experten sagen
Früheren Berichten zufolge hat die Maschine vom Typ Boeing 747 einen Wert von etwa 400 Millionen US-Dollar (340 Mio Euro). Das außergewöhnliche Präsent eines ausländischen Partners wirft rechtliche und ethische Fragen auf. Demokraten sprachen von »blanker Korruption« und drohten mit Protestaktionen im US-Parlament.
Trump hingegen verteidigte das Geschenk des Golfstaates vehement. Über mehrere Tage argumentierte er, es wäre unsinnig und gar »dumm«, ein solches Angebot für ein »kostenloses, sehr teures Flugzeug« auszuschlagen – schließlich spare der amerikanische Steuerzahler damit Geld. Mehr zum Thema Podcast Acht Milliarden: »Trump ist gelangweilt vom Irankrieg« Ein Podcast von Juan Moreno Die US-Verfassung verbietet es Regierungsvertretern eigentlich, Geschenke, Titel oder Ähnliches »von einem König, Prinzen oder ausländischen Staat« ohne Zustimmung des US-Kongresses anzunehmen.
Deshalb ging das extravagante Geschenk offiziell an das Pentagon. Wie das »Wall Street Journal« berichtet , wird der US-Präsident wohl das bombastische Interieur beibehalten, dazu zählen demnach gigantische Ledersessel, Plüschsofas und eine Fake-Bücherwand. Entfernt werden hingegen die arabischen »Exit«-Zeichen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





