
Donald Trump: Republikaner in South Carolina widersetzen sich Druck des US-Präsidenten
Neuer Zuschnitt von Wahlkreisen Republikaner in South Carolina widersetzen sich Trumps Druck Die Ansage von Donald Trump war sehr klar: Er will Wahlkreise in South Carolina so geändert haben, dass ein prominenter...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Neuer Zuschnitt von Wahlkreisen Republikaner in South Carolina widersetzen sich Trumps Druck Die Ansage von Donald Trump war sehr klar: Er will Wahlkreise in South Carolina so geändert haben, dass ein prominenter Demokrat seinen Sitz verliert. Doch diesen Gefallen taten ihm seine Parteikollegen nicht. 12 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump (am 16. März): Rückschlag im Südstaat Foto: Jonathan Ernst / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten negativ bewerten Widerstand gegen Donald Trump muss man in der republikanischen Partei mit der Lupe suchen. Zu groß ist die Angst vor dem Zorn des US-Präsidenten – und dessen politischen Vergeltungsmaßnahmen. Das macht die aktuellen Vorgänge in South Carolina bemerkenswert.
Der Versuch, die dortigen Wahlkreise neu zu umreißen und den einzigen demokratischen Kongressbezirk abzuschaffen, ist am Dienstag im Senat des Bundesstaats gescheitert. Mehrere Republikaner stimmten gegen den Plan und widersetzten sich damit Präsident Trump. Das Votum bedeutet voraussichtlich, dass der einflussreiche schwarze Demokrat Jim Clyburn seinen Sitz bei den Zwischenwahlen im November behalten wird.
Was Experten sagen
Der republikanische Gouverneur könnte eine Sondersitzung zur Wahlkreisreform einberufen, hat dies jedoch bislang abgelehnt. In South Carolina verfehlte der Senat mit 29 zu 17 Stimmen die nötige Zweidrittelmehrheit. Trump hatte die Senatoren am Montag aufgefordert, den Plan zu unterstützen.
Er schrieb in den sozialen Medien, er beobachte die Abstimmung »genau«. Der republikanische Anführer im staatlichen Senat, Shane Massey, schien sich dann auch im Klaren zu sein, was auf ihn zukommt. »Ich weiß, dass es vermutlich persönliche Konsequenzen für mich haben wird, wenn ich diese Position vertrete.
Aber mein Gewissen ist rein«, sagte er vor der Abstimmung. Zu viele Menschen in Machtpositionen würden Grenzen überschreiten, um an der Macht zu bleiben, so der Republikaner. Dabei dürfte er das Beispiel Indiana vor Augen gehabt haben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





