
Durchziehschärfer im Test: Nur mal schnell die Messer schärfen
Durchziehschärfer im Test Nur mal schnell die Messer schärfen Messerschärfer sind entweder teuer oder kompliziert oder beides? Unser Autor hat andere Erfahrungen gemacht. Von Peter Wagner 03.05.2026, 06.49 Uhr Zur...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Durchziehschärfer im Test Nur mal schnell die Messer schärfen Messerschärfer sind entweder teuer oder kompliziert oder beides? Unser Autor hat andere Erfahrungen gemacht. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (11 Minuten) 11 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Magnetisch gehaltene Küchenmesser: Schärfer machen sie mehr Freude Foto: mai saki / Moment / Getty Images Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+. Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde.
Die Einzelheiten
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de – Fragen und Antworten Elektrische Messerschleifer sind meist teuer, manuelle Modelle erfordern oft viel Geduld und Fingerspitzengefühl, wenn man damit edle Klingen wieder auf Spitzenschärfe bringen will. Doch viele der im Alltag üblichen Haushaltsmesser benötigen einen solchen Aufwand nicht. Sie lassen sich auch mit sogenannten Durchziehschärfern, bei denen man die Klingen mehrmals durch unterschiedliche Schleifmittel zieht, rasch und unkompliziert scharf halten.
In unserem Test hat sich gezeigt: Trotz der oft günstigen Preise solcher Geräte können sich die Ergebnisse sehen lassen. Diese vier Modelle haben wir getestet: Zwilling V-Edge , UVP 54,95 Euro Lantana Smart Sharp , Straßenpreis ab 19 Euro Rösle Messerschärfer , UVP 17,95 Euro Dick Magneto Steel HyperDrill II , UVP 118,40 Euro Zwilling V-Edge Bild vergrößern Foto: Peter Wagner Wenn das immer stumpfer werdende Küchenmesser rasch wieder auf Alltagsschärfe gebracht werden soll, kommen oft einfache Schleifhilfen wie Wetzstahl, Schleifstein oder sogar der raue Keramikboden einer Kaffeetasse zum Einsatz. Diesen Utensilien gemein ist, dass sie stets einen Tick härter und rauer sind als das Klingenmaterial, von dem gezielt ein paar Mikrometer abgeschliffen werden, um das Messer wieder scharfzumachen.
Was Experten sagen
Aus demselben Grund sind die Oberflächen von Durchziehschärfern mit Diamantstaub oder Keramikpartikeln beschichtet oder bestehen aus extrem hartem Wolframkarbid. Bei Modellen wie den weiter unten getesteten Systemen von Lantana und Rösle sind sogar alle drei Materialien verbaut. Der V-Edge des Messerspezialisten Zwilling arbeitet dagegen mit zwei langen, V-förmig angeordneten Keramik-Schleifsteinen, die wahlweise mit unterschiedlichen Körnungen für gröberen und feineren Schliff eingesetzt werden können.
Obwohl das Gerät mit 21 cm Höhe und 20 cm Breite ein ziemlich großer Brocken ist, muss man es beim Schleifen mit einer Hand fixieren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





