
Ebola: Drei Gründe, warum der neue Ausbruch besorgniserregend ist
WHO ruft Gesundheitsnotstand aus Drei Gründe, warum der neue Ebola-Ausbruch besorgniserregend ist Der Ebola-Ausbruch in Afrika dürfte größer und weiter verbreitet sein, als die offiziellen Zahlen nahelegen. Für den...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. WHO ruft Gesundheitsnotstand aus Drei Gründe, warum der neue Ebola-Ausbruch besorgniserregend ist Der Ebola-Ausbruch in Afrika dürfte größer und weiter verbreitet sein, als die offiziellen Zahlen nahelegen. Für den seltenen Virustyp Bundibugyo gibt es bisher keinen zugelassenen Impfstoff. Von Alina Schadwinkel 18.
58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Fiebermessung in Goma, Demokratische Republik Kongo: Ausbruchszahlen beruhen weitgehend auf Verdachtsfällen Foto: Jospin Mwisha / Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen.
Dort verbreitet sich derzeit der seltene Virustyp Bundibugyo, für den es bisher keinen zugelassenen Impfstoff gibt. Ebola-Ausbrüche können äußerst schwer und verheerend sein. Ebola gehört zur Familie der Filoviren.
Was Experten sagen
Dazu zählen eng verwandte Erreger wie das Marburgvirus, das beim Menschen eine tödlich verlaufende Erkrankung auslösen kann. Immerhin: Ebola verbreitet sich nicht auf dieselbe Weise wie Grippe oder Covid-19 und ist insgesamt deutlich weniger ansteckend. Die Übertragung erfordert in der Regel direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder kontaminierten Materialien einer infizierten Person, dadurch ist eine anhaltende weltweite Ausbreitung wesentlich unwahrscheinlicher.
Die Ausbreitungsgefahr in der Region jedoch gilt als hoch. Vor allem aus drei Gründen sind Fachleute jetzt besorgt. Fälle ohne erkennbaren KontaktEs gibt erstens deutliche Hinweise, dass der Ausbruch größer und weiter verbreitet ist, als die offiziellen Zahlen nahelegen.
Die WHO spricht von einer »bedeutenden Unsicherheit«. Mai 2026 hatten die Verantwortlichen der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) die WHO wegen eines Ausbruchs in der Provinz Ituri im Nordosten des Landes alarmiert. Offiziell gibt es bisher nur eine begrenzte Zahl an bestätigten Fällen: Acht Menschen haben sich – Stand 16.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





