
Ebola: USA warnen Bürger vor Reisen in die DR Kongo
Wegen Ebola-Ausbruchs USA warnen Bürger vor Reisen in die DR Kongo Die Demokratische Republik Kongo kämpft gegen einen Ebola-Ausbruch im Land. US-Bürger sollen das Land meiden. Für deutsche Staatsbürger gilt eine...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Wegen Ebola-Ausbruchs USA warnen Bürger vor Reisen in die DR Kongo Die Demokratische Republik Kongo kämpft gegen einen Ebola-Ausbruch im Land. US-Bürger sollen das Land meiden. Für deutsche Staatsbürger gilt eine Teilreisewarnung.
01 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ein Mitarbeiter eines Forschungsinstituts in Goma in der DR Kongo bereitet sich auf die Untersuchung von Reisenden vor Foto: Marie Jeanne Munyerenkana / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Ein US-Mediziner infizierte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebolavirus, die Zahlen der Verdachts- und mutmaßlichen Todesfälle im Land steigen schnell. Nun reagieren die USA: Das US-Außenministerium hat eine Reisewarnung für die DR Kongo, Uganda sowie für den Südsudan ausgesprochen. Das Ministerium empfahl zudem, Reisen nach Ruanda zu überdenken.
Die US-Behörden hatten zum Schutz der eigenen Bevölkerung bereits angekündigt, Flugreisende aus Ebola-Ausbruchsgebieten auf Symptome zu überprüfen und die Visavergabe an Staatsbürger aus betroffenen Gebieten vorerst auszusetzen. Für deutsche Staatsbürger gilt keine landesweite Reisewarnung für die DR Kongo, sondern lediglich für mehrere Provinzen. Allerdings heißt es in den aktuellen Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes in Berlin: »Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile der Demokratischen Republik Kongo einschließlich der Hauptstadt Kinshasa wird abgeraten.
Was Experten sagen
« Vor Reisen in die Provinzen Maniema, Nord-Kivu, Süd-Kivu, Ituri, Tshopo und Tanganyika sowie in den nördlichen Teil der Provinz Haut-Katanga werde gewarnt, heißt es vom Auswärtigen Amt. Außerdem gelte eine Reisewarnung für den Nationalpark Upemba in den Provinzen Haut-Lomami und Haut-Katanga. »Deutsche Staatsangehörige, die sich in den Provinzen Nord- und Süd-Kivu aufhalten, werden zur Ausreise aufgefordert«, so das Auswärtige Amt.
US-Bürger wird in Deutschland behandeltNach bisherigen Erkenntnissen hat sich ein US-Bürger im Kongo infiziert. Der Arzt soll in Deutschland behandelt werden, wie das Bundesgesundheitsministerium bestätigte. Die US-Gesundheitsbehörde CDC begründet dies mit der kürzeren Flugzeit und der deutschen Ebola-Expertise.
Außerdem wollen die Behörden sechs weitere Menschen zur Überwachung ihres Gesundheitszustands aus der DR Kongo ausfliegen. Für die Vereinigten Staaten selbst sieht die CDC das Risiko als gering an.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





