
Elster: Steuerverwaltung warnt vor Phishing-E-Mails
Phishing Steuerverwaltung warnt vor betrügerischen E-Mails Nachrichten vom Finanzamt wirken immer wichtig. Behörden warnen: Kriminelle nutzen diesen Mechanismus derzeit aus, um ihre Opfer abzuzocken. Ein paar einfache...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Phishing Steuerverwaltung warnt vor betrügerischen E-Mails Nachrichten vom Finanzamt wirken immer wichtig. Behörden warnen: Kriminelle nutzen diesen Mechanismus derzeit aus, um ihre Opfer abzuzocken. Ein paar einfache Grundlagen helfen, sich zu schützen.
13 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Steuerportal Elster: Vorsicht vor vermeintlichen E-Mails vom Finanzamt Foto: Bernd Weißbrod / dpa Eine E-Mail, die wichtige Unterlagen von einer Finanzbehörde enthalten soll?
Die Einzelheiten
Die womöglich sogar eine Steuererstattung in Aussicht stellt? Das klingt wichtig, das will man genauer wissen. Genau diesen Wirkmechanismus nutzen Betrüger derzeit aus.
Davor warnen sowohl die Verbraucherzentrale NRW e. als auch die Finanzbehörden auf dem Steuerportal Elster . Demnach verschicken die Unbekannten ihre Betrugs-E-Mails im Namen von Elster, einem Finanzamt oder des Bundeszentralamts für Steuern.
Mit Betreffzeilen wie »Es wurde ein Differenzbetrag zu Ihren Gunsten festgestellt« werden beispielsweise gute Nachrichten in Form von Steuererstattungen in Aussicht gestellt. Im Fließtext werden die Nachrichten mit Themen wie »Offizielle Mitteilung zur Kontobestätigung« eingeleitet. Die Mails wirken wichtig Die Kriminellen locken die Empfänger ihrer Betrugs-Mails also mit einer vermeintlichen Belohnung.
Was Experten sagen
Das Finanzamt hat sich verrechnet. Wer würde das nicht gern mithelfen, die in Aussicht gestellte Summe auf sein Konto zu transferieren? In anderen Fällen wird aber auch eine angebliche Rechnung mitgeschickt.
Immer aber gehe es den Täter darum, von den Geschädigten »Anmeldedaten sowie Konto- und/oder Kreditkarteninformationen« zu erbeuten. Deshalb werden die Adressaten dazu aufgefordert, etwa ihre Bankverbindung zu übermitteln. Der Link zu einem angeblichen Sicherheitsportal wird mitgeliefert.
Dort soll man beispielsweise seine Kontodaten bestätigen, um eine Überweisung auszulösen. Wer das tut, hat schon verloren. Statt bei strebsamen Finanzbeamtinnen und -beamten landen Eingaben bei Abzockern, die die Daten im schlimmsten Fall verwenden, um damit größere Summen vom Konto des oder der Geschädigten abzubuchen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





