
Eurovision Song Contest in Wien: Die wahren Helden des ESC sieht man nie im TV (und soll man auch nicht)
Schleppenträger, Podestdreher, Gurtbefestiger Die wahren Helden des ESC sieht man nie im TV (und soll man auch nicht) Der Eurovision Song Contest ist auch ein Event der optischen Illusionen. Videos aus der Halle zeigen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Schleppenträger, Podestdreher, Gurtbefestiger Die wahren Helden des ESC sieht man nie im TV (und soll man auch nicht) Der Eurovision Song Contest ist auch ein Event der optischen Illusionen. Videos aus der Halle zeigen nun, wie beeindruckend groß der Aufwand für die Fernsehkameras ist. 37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Während Delta Goodrem auf dem Flügel singt: Zahlreiche Helfer legen ihr fast unbemerkt einen Sicherheitsgurt an Foto: Lisa Leutner / Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Die Einzelheiten
Linda Lampenius reißt den Bogen virtuos über die Saiten ihrer Geige, vor ihr lodert Feuer in einem riesigen Bilderrahmen, als ein Mann nach der Schleppe ihres Kleides greift. Vorsichtig faltet er den glänzenden Stoff zusammen, harrt noch einige Takte auf dem Boden kauernd aus, dann rennen er und die Musikerin gemeinsam über die Bühne. Vier Sekunden haben sie Zeit, bis Lampenius an ihrer neuen Position sein muss, auf zwei silbernen Stühlen stehend.
Der Mann hingegen biegt nach dem Sprint sofort in den dunklen Teil der Bühne ab, wirft Lampenius' Schleppe in Richtung Windmaschine und verschwindet so, wie er gekommen ist – für die Zuschauer unsichtbar. Die Szene stammt aus dem ESC-Finale in Wien, wo Linda Lampenius gemeinsam mit Sänger Pete Parkkonen für Finnland angetreten war. Mit »Liekinheitin«, zu Deutsch »Flammenwerfer«, belegten sie am Ende Platz sechs, lieferten aber eine der beeindruckendsten Performances des Abends.
Natürlich lag das auch am titelgebenden Feuer, das überall auf der Bühne aufloderte. Und auch daran, dass Lampenius dank einer Sonderregelung live auf der Bühne Geige spielen durfte. Vor allem beeindruckte die Show, weil sie für die Fernsehkameras perfekt konzipiert und geprobt worden war.
Was Experten sagen
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