
Fast 70 Tote bei Milizenangriff in der Demokratischen Republik Kongo
Viele Zivilisten Fast 70 Tote bei Milizenangriff in der Demokratischen Republik Kongo In einer goldreichen Region im Norden der DRK bekriegen sich bewaffnete Gruppen: Nun gibt es Meldungen über ein Massaker. Dahinter...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Viele Zivilisten Fast 70 Tote bei Milizenangriff in der Demokratischen Republik Kongo In einer goldreichen Region im Norden der DRK bekriegen sich bewaffnete Gruppen: Nun gibt es Meldungen über ein Massaker. Dahinter soll eine ehemalige landwirtschaftliche Kooperative stecken. 25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Goldmine in der Provinz Ituri (Archivbild aus 2012) Foto: STRINGER/ aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo sind bei einem Angriff einer örtlichen Miliz mindestens 69 Menschen getötet worden.
Die meisten Opfer des Angriffs der Mitglieder der Kooperative für die Entwicklung des Kongo (Codeco), der sich bereits Ende April ereignet hatte, seien Zivilisten gewesen, erfuhr die Nachrichtenagentur am Samstag aus örtlichen und Sicherheitskreisen. In der goldreichen Provinz Ituri im Nordosten des Landes kommt es immer wieder zu tödlichen Angriffen bewaffneter Gruppen wie der Codeco-Miliz. Bevor sie zu einer bewaffneten Rebellenbewegung wurde, war Codeco eine einflussreiche landwirtschaftliche Kooperative.
Die mehrere Tausend Mitglieder zählende Miliz verteidigt nach eigenen Angaben die Interessen der Volksgruppe der Lendu gegen die Gruppe der Hema. Sie gilt als gewalttätigste Gruppierung in der Region und wird für zahlreiche Angriffe verantwortlich gemacht. Ende April hatte die ebenfalls in Ituri aktive bewaffnete Gruppe CRP, die häufig mit den Hema in Verbindung gebracht wird, im Gebiet Djugu die Armee der Demokratischen Republik Kongo (FARDC) angegriffen.
Was Experten sagen
»Nach dem Angriff der CRP auf eine Stellung der FARDC« griffen »Codeco-Milizionäre aus Pimbo am 28. April als Vergeltungsmaßnahme mehrere Ortschaften an«, teilte Dieudonné Losa, Vertreter der Zivilgesellschaft der Provinz Ituri, mit. »Die vorläufige Bilanz beläuft sich auf mehr als 70 Tote«, fügte er hinzu.
Zugang zu dem Gebiet ist schwierigZwei Sicherheitsquellen bestätigten die Angriffe gegenüber . Laut einer der beiden Quellen gab es 69 Tote, darunter 19 Kämpfer. Die Bergung der Leichen hatte sich den Sicherheitskreisen zufolge aufgrund der anhaltenden Präsenz der Codeco-Kämpfer in dem Gebiet verzögert.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





