
Feuerwehr bringt offenbar deutschen Hantavirus-Verdachtsfall nach Düsseldorf
Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff Feuerwehr bringt offenbar deutschen Hantavirus-Verdachtsfall nach Düsseldorf Drei Passagiere der »Hondius« haben das Schiff nach einem Hantavirusausbruch am Mittwoch verlassen....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff Feuerwehr bringt offenbar deutschen Hantavirus-Verdachtsfall nach Düsseldorf Drei Passagiere der »Hondius« haben das Schiff nach einem Hantavirusausbruch am Mittwoch verlassen. Medienberichte zufolge ist eine von ihnen deutsch und soll nun in Düsseldorf in einer Klinik untersucht werden. 18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Amsterdam-Schiphol: Ein Evakuierungsflug des Kreuzfahrtschiffs »Hondius« landet Foto: Jeffrey Groeneweg / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Düsseldorfer Feuerwehr hat eine deutsche Frau, die sich möglicherweise auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« mit dem Hantavirus infiziert haben könnte, nach deren Evakuierung vom Flughafen Schiphol bei Amsterdam in den Niederlanden abgeholt.
Das bereichtet die Nachrichtenagentur und beruft sich auf einen Sprecher der Feuerwehr. Demnach sei ein Konvoi von sechs Fahrzeugen mit der Frau in Richtung Düsseldorf unterwegs. Die Einsatzkräfte trügen Spezialanzüge, um sich vor einer Ansteckung zu schützen.
Krankenwagen und Feuerwehrautos aus Deutschland hatten am Flughafen gewartet. Die Feuerwehr hatte erklärt, sie wolle eine »Kontaktperson mit möglichem Hantavirus-Bezug« von Amsterdam mit einem »Hochrisikotransport« zur Universitätsklinik Düsseldorf bringen. Der Zustand der Frau sei »stabil, derzeit zeigt sie keine Symptome einer Infektion«, erklärte die Feuerwehr am Abend nach der Übergabe am Flughafen Schiphol.
Was Experten sagen
Am Vormittag waren drei Menschen wegen Hantavirus-Verdacht im Hafen der kapverdischen Hauptstadt Praia von Bord des Kreuzfahrtschiffes »Hondius« geholt worden. Dabei handelte es sich um zwei Besatzungsmitglieder aus Großbritannien und den Niederlanden, die nach Angaben des Kreuzfahrtveranstalters Oceanwide Expeditions schwer erkrankt sind. Bei der dritten Person soll es sich nach Angaben des niederländischen Außenministeriums um die 65-jährige Deutsche handeln, schreibt die .
Die Frau war offenbar eine Kontaktperson einer am 2. Mai auf dem Schiff gestorbenen Deutschen. Die beiden erkrankten Hantavirus-Patienten wurden mit einem anderen Flugzeug von den Kap Verden ausgeflogen.
KLM: Erkrankte kurzzeitig an BordDie niederländische Fluggesellschaft KLM meldet zudem , dass bereits Ende April eine Reisende nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch »kurzzeitig« an Bord einer ihrer Passagiermaschinen gewesen sei. »Wegen des Gesundheitszustands der Passagierin zu diesem Zeitpunkt habe die Besatzung jedoch entschieden, sie nicht auf diesem Flug mitreisen zu lassen«, erklärte KLM. Die Angaben bezogen sich demnach auf den Flug von Johannesburg nach Amsterdam am 25.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





