
FPV-Drohnen wurden zum Gamechanger in der Ukraine. Nun nutzen sie auch Rebellen und Terroristen
Moderne Kriegsführung FPV-Drohnen wurden zum Gamechanger in der Ukraine. Nun steigern sie die Kampfkraft von Terrorgruppen Im Libanon und in Mali töten verkabelte Drohnen erfahrene Soldaten. Die günstigen Waffen fallen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Moderne Kriegsführung FPV-Drohnen wurden zum Gamechanger in der Ukraine. Nun steigern sie die Kampfkraft von Terrorgruppen Im Libanon und in Mali töten verkabelte Drohnen erfahrene Soldaten. Die günstigen Waffen fallen zunehmend nicht staatlichen Akteuren in die Hände und könnten zum globalen Problem werden.
25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern FPV-Drohne in der Ukraine: Der Pilot steuert das Gerät aus der Egoperspektive (First Person View) mit einer 3D-Brille Foto: Valentyn Ogirenko / Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
Die Einzelheiten
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ein Quadrokopter im Anflug auf eine Militärbasis im Wüstensand: Links und rechts ragen die rotierenden Flügel ins Bild, unten sind Mauern, Fahrzeuge und vereinzelt Personen auszumachen.
Dann hält der Flieger auf eine Gruppe zu, zieht noch einmal hoch, dreht. Unter den Menschen am Boden bricht Panik aus, sie laufen auseinander. Im zweiten Anlauf führt der Pilot die Attacke aus und stürzt sein Gerät auf einen der Soldaten.
Was Experten sagen
Die Übertragung endet. Szenen wie diese sind Alltag auf dem Schlachtfeld in der Ukraine. Die neuen Aufnahmen , veröffentlicht auf der Plattform X, stammen jedoch laut Urheber aus Mali und sollen zeigen, wie eine Gruppe russischer Kämpfer des dortigen Afrikakorps attackiert wird.
In der Region befinden sich die Tuareg -Rebellen der Azawad Liberation Front (ALF) zusammen mit den Dschihadisten der Gruppe Jama’at Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM) auf dem Vormarsch gegen die von Russland unterstützte Regierung. Den Aufständischen gelangen zuletzt Angriffe rund um Bamako, Berichten zufolge soll es sogar Kämpfe innerhalb der Hauptstadt gegeben haben. Die Angreifer nutzten dafür in großem Stil Drohnen, vor allem um Militärfahrzeuge und Stützpunkte zu treffen.
So können die eher leicht bewaffneten Rebellen ihre technologische Unterlegenheit kompensieren. Die Aufnahmen von den Angriffen wirken teils so professionell, dass Spekulationen russischer Militärblogger um ukrainische Unterstützung für die Rebellen aufkamen. Der Umgang der ALF mit den Drohnen wirkt derart geübt, dass ausländische Hilfe wahrscheinlich ist.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





