
Frankfurt plant auch gegen Stuttgart mit Riera als Trainer
Nach Niederlage in Dortmund Frankfurt plant auch gegen Stuttgart mit Riera als Trainer Trotz der erneuten Niederlage gegen den BVB hält Eintracht Frankfurt zumindest bis zum letzten Saisonspiel an Trainer Riera fest....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Niederlage in Dortmund Frankfurt plant auch gegen Stuttgart mit Riera als Trainer Trotz der erneuten Niederlage gegen den BVB hält Eintracht Frankfurt zumindest bis zum letzten Saisonspiel an Trainer Riera fest. Über seine Zukunft danach herrscht weiterhin Unklarheit. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Frankfurt-Coach Albert Riera (Mitte): »Ich brauche Vertrauen, ich brauche Zeit und dass wir alle an einem Strang ziehen« Foto: Martin Meissner / AP Eintracht Frankfurts zuletzt heftig kritisierter Coach Albert Riera wird auch im letzten Saisonspiel gegen den VfB Stuttgart auf der Trainerbank sitzen. Das bestätigte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche nach der 2:3-Niederlage bei Borussia Dortmund.
Die Einzelheiten
Zur weiteren Zukunft des Spaniers wollte sich Krösche indes nicht äußern. »Wir haben jetzt heute das Spiel verloren und das ist natürlich extrem ärgerlich. Und jetzt geht es darum, dass wir alle gerade zusammen ein Spiel gegen Stuttgart gewinnen«, sagte er.
Die Niederlage in Dortmund war bereits die Dritte in den vergangenen vier sieglosen Partien. Die Eintracht droht die Teilnahme am internationalen Geschäft zu verpassen. »Meine Spieler werden bis zu meinem letzten Tag hier alles geben, mehr als hundert Prozent, das kann ich versprechen«, sagte Riera nach der Partie bei Sky.
Das Problem sei nicht das Spiel heute. »Man braucht Zeit, drei Monate sind eigentlich zu wenig«, erklärte der 44-Jährige. Er hatte das Traineramt in Frankfurt Anfang Februar übernommen.
Was Experten sagen
Riera blickt trotzdem optimistisch in die ZukunftIn der Pressekonferenz betonte der Coach auf die Frage nach seiner Zukunft: »Das ist nicht meine Entscheidung, sondern die des Vereins. « Er könne nur die Mannschaft beeinflussen und sich darauf konzentrieren. »Der Rest liegt nicht in meiner Hand.
Aber ich habe das Gefühl, dass, wenn ich Zeit habe, es bei mir immer so war, dass nach drei oder vier Monaten der beste Moment kam. Ich brauche Vertrauen, ich brauche Zeit und dass wir alle an einem Strang ziehen. « Er wisse aber auch, dass es im Fußball nicht immer Zeit gebe, erklärte Riera und schloss mit den Worten: »Ich persönlich fühle mich sehr stark und blicke optimistisch in die Zukunft, um diese Situation zu lösen und viele Leistungen wie heute zu zeigen.
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