
Großbritannien: Keir Starmer unter Druck - Ministerinnen drängen Premier offenbar zum Rücktritt
Regierungskrise in Großbritannien Ministerinnen drängen Premier Starmer offenbar zum Rücktritt Keir Starmers Labour-Partei muss ein historisches Wahldebakel verdauen – jetzt wächst der Druck auf den Regierungschef:...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Regierungskrise in Großbritannien Ministerinnen drängen Premier Starmer offenbar zum Rücktritt Keir Starmers Labour-Partei muss ein historisches Wahldebakel verdauen – jetzt wächst der Druck auf den Regierungschef: Berichten zufolge fordern mehrere Kabinettsmitglieder von ihm, einen Zeitplan für seinen Rückzug vorzulegen. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Keir Starmer (am 5. Mai in London): Er ist schwach. Aber seine Gegner sind es ebenfalls Foto: Hannah McKay / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Nach dem Wahldebakel seiner Labour-Partei gerät der britische Premierminister Keir Starmer immer mehr unter Druck: Nach Informationen der soll Innenministerin Shabana Mahmood ihm geraten haben, einen Zeitplan für seinen Rücktritt vorzulegen. Der Sender Sky und der »Guardian« meldeten, auch Außenministerin Yvette Cooper habe dem Regierungschef einen Rücktritt nahegelegt. Nun soll Starmer vor einer Kabinettssitzung an diesem Dienstag seine Optionen abwägen.
Es gebe im Kabinett derzeit »unterschiedliche Ansichten darüber, wie es weitergehen soll und was im besten Interesse von Partei und Land ist«, sagte ein Kabinettsminister dem »Guardian«. Mehr als 70 der gut 400 Labour-Abgeordneten, darunter viele Hinterbänkler, entzogen dem angeschlagenen Regierungschef im Laufe des Montags öffentlich ihre Unterstützung. Das meldeten Sky und .
Was Experten sagen
Zudem kündigten gleich vier parlamentarische Assistenten seiner Minister am Abend ihren Rücktritt an und forderten Starmer zum Rücktritt auf. Bild vergrößern Innenministerin Shabana Mahmood Foto: Justin Ng / Avalon / Avalon. red / IMAGO Labour hatte vergangenen Donnerstag bei den Kommunalwahlen in England mehr als 1400 Mandate in kommunalen Gremien verloren.
Bei der Parlamentswahl in Wales, der jahrzehntelangen Labour-Hochburg, rutschte die Partei hinter die Unabhängigkeitspartei Plaid Cymru und Reform UK auf Platz drei. In Schottland blieb Labour ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Diese Wahlen entscheiden zwar nicht über die Regierung in London, aber sie gelten als Stimmungstest.
Und der fiel für Labour verheerend aus (mehr dazu hier). Starmer gibt sich kämpferischAm Montagabend traten zunächst ein Mitarbeiter von Gesundheitsminister Wes Streeting, Joe Morris, und ein Mitarbeiter aus dem Umweltministerium, Tom Rutland, zurück. Kurz darauf folgten Naushabah Khan aus dem Cabinet Office und Melanie Ward aus dem Team von Vize-Regierungschef David Lammy.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





