
Großbritannien: Schwere Verluste für Labour-Partei von Keir Starmer bei Regional- und Kommunalwahlen
Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien Labour-Partei von Premier Starmer erleidet schwere Niederlage Die Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien gelten als wichtiger Stimmungstest. Nun muss die regierende...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien Labour-Partei von Premier Starmer erleidet schwere Niederlage Die Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien gelten als wichtiger Stimmungstest. Nun muss die regierende Labour-Partei herbe Verluste einstecken. Die Debatte über die Zukunft von Premier Starmer dürfte das weiter befeuern.
15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Keir Starmer bei einer Wahlkampfveranstaltung: Der britische Premier steht zunehmend unter Druck Foto: Carl Court / Getty Images aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Für die Regierungspartei von Premierminister Keir Starmer werden die Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien zum Debakel. Ersten Zahlen zufolge muss die Labour-Partei herbe Stimmverluste einstecken. Deutliche Zugewinne zeichnen sich hingegen für die Rechtspopulisten von Reform UK ab.
Nach Auszählung von 29 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage mehr als 200 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Die Sozialdemokraten von Labour verloren mehr als 150 Sitze. Auch die oppositionellen Konservativen büßten Dutzende Mandate ein.
Was Experten sagen
In Newcastle under Lyme in den Midlands errang Reform UK die absolute Mehrheit in einem Bezirksrat. Mehr zum Thema Royaler Staatsbesuch in Washington: Der König liest der US-Regierung die Leviten, und sie merkt es nicht mal Aus Washington, D. berichtet Marc Pitzke Brexit: Großbritannien sollte wieder in die EU.
Sagt der Mann, der für den Austritt zuständig war Premier in der Krise: Keir Starmer wollte das britische Chaos beenden. Jetzt steckt er selbst drin Von Christoph Giesen, London Bei den Wahlen zu den Regionalparlamenten in Schottland und Wales sollte die Auszählung erst an diesem Freitag beginnen. Auch dort wird mit einem desaströsen Ergebnis für Labour gerechnet.
Umfragen zufolge waren dort die Unabhängigkeitsparteien SNP (Schottland) und Plaid Cymru (Wales) auf dem Kurs, stärkste Partei zu werden. Labour droht, auf den dritten Platz hinter Reform UK abzurutschen. Die Ergebnisse seien niederschmetternd, sagte die Labour-Abgeordnete Rebecca Long-Bailey.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





