
Großbritannien untersagt elf Menschen die Einreise vor rechter Demonstration in London
Sorge vor Ausschreitungen Großbritannien untersagt elf Menschen die Einreise vor rechter Demonstration in London Die britischen Behörden verbieten elf »rechtsextremen Agitatoren« die Einreise – darunter einem...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sorge vor Ausschreitungen Großbritannien untersagt elf Menschen die Einreise vor rechter Demonstration in London Die britischen Behörden verbieten elf »rechtsextremen Agitatoren« die Einreise – darunter einem AfD-Europaabgeordneten. Sie wollten offenbar an einer Kundgebung des Rechtsextremisten Tommy Robinson teilnehmen. 28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Polizeieinsatz bei »Unite the Kingdom«-Demonstration in London im September 2025 Foto: Alex Day / Avalon / Avalon. red / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Die britische Regierung hat vor einer Demonstration in London elf Personen die Einreise verboten. Die »rechtsextremen Agitatoren« würden ins Land kommen, um extremistische Ansichten zu verbreiten, schreibt Premierminister Keir Starmer bei X . Laut einem »t-online«-Bericht darf unter anderem der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron nicht nach Großbritannien reisen.
Er sollte offenbar als Redner an der Demonstration teilnehmen. Weitere Einreiseverbote sollen sich gegen die islamfeindliche Influencerin Valentina Gomez aus den USA richten sowie den belgischen Politiker Filip Dewinter und den polnischen Politiker Dominik Tarczyński. Der »Unite the Kingdom«-Marsch am Samstag wird organisiert vom Rechtsextremen Tommy Robinson.
Was Experten sagen
Er mobilisierte bereits bei einer Demonstration im September 2025 mehr als 100. Es kam zu Ausschreitungen, mehrere Polizisten wurden verletzt. Die Organisatoren der Demo würden »Hass und Spaltung« schüren, sagte Starmer.
Wer auf den Straßen Londons Chaos anrichte, müsse »mit der ganzen Härte des Gesetzes rechnen«. Seine Regierung werde sich stets für friedliche Proteste einsetzen, aber entschlossen gegen Hass vorgehen, so der Premierminister. Auf der Plattform X echauffierte sich Robinson bereits über die Regierung.
Starmer sei »der Feind der Briten«, schrieb er. Robinson, der eigentlich Stephen Yaxley-Lennon heißt, ist einer der bekanntesten Rechtsextremen Großbritanniens. Der frühere Chef der rechtsextremen Vereinigung English Defence League ist bekannt für seine islamfeindlichen Aktivitäten und geriet bereits mehrmals in Konflikt mit dem Gesetz.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





