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E-Auto Hyundai Ioniq 6 im Test: Liebe auf den zweiten Blick Der Hyundai Ioniq 6 ist weder optisch Everybody's Darling noch praktisch. Im Test zeigt er aber Qualitäten, die ihn zu einer Empfehlung machen. Artikel...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. E-Auto Hyundai Ioniq 6 im Test: Liebe auf den zweiten Blick Der Hyundai Ioniq 6 ist weder optisch Everybody's Darling noch praktisch. Im Test zeigt er aber Qualitäten, die ihn zu einer Empfehlung machen. Artikel verschenken vorlesen Druckansicht (Bild: Martin Franz / heise Medien) 07:00 Uhr Lesezeit: 12 Min.
Autos Von Martin Franz Anzeige Inhaltsverzeichnis E-Auto Hyundai Ioniq 6 im Test: Liebe auf den zweiten Blick Luftwiderstandsoptimiert statt elegant Kleiner Kofferraum Viele haptische Tasten Infotainment: Übersichtlich, aber nicht mehr ganz taufrisch Nicht empfehlenswert: Kameras statt Außenspiegel Murks: ausfahrende Türgriffe Kleine funktionale Mängel Test Hyundai Ioniq 6: Fahrverhalten, Assistenten, Ladeleistung Technische Daten: Hyundai Ioniq 6 168 kW N Line X Preisliste: Hyundai Ioniq 6 168 kW N Line X Es gibt Testwagen, die nach der Abgabe eine Lücke im Fuhrpark der Redaktion hinterlassen. Selten sind das für mich jene Autos, von denen es einige Leser spontan vielleicht erwarten würden, also jene Spitzenklasse, bei der Hersteller aus dem Vollen schöpfen oder dies zumindest könnten. Vielmehr sind es die, die mit schlau eingesetztem Entwicklungsbudget eine runde Vorstellung abliefern.
Technische Details
Andere mögen schneller laden, besser federn oder noch mehr Infotainment-Zeug bieten, doch der Gesamteindruck kann sehr wohl auch diesseits von Superlativen harmonisch sein. Der Hyundai Ioniq 6 ist seit ein paar Jahren auf dem Markt, wurde 2025 überarbeitet und trat zum Test als Hecktriebler mit 168 kW-Motor und 84-kWh-Batterie an. Hat er das Zeug zu einem unerwarteten Herzensbrecher?
Schnelle Fakten zum Hyundai Ioniq 6 Seit Anfang 2023 auf dem Markt4,93 m lang, 1,88 m breit, 1,50 m hochAntriebe von 125 bis 239 kWBatterien mit 63 kWh und 84 kWhPreis ab 45. 550 EuroGrößte Stärke: Harmonisches FahrverhaltenGrößte Schwäche: Kleiner, unpraktischer Kofferraum Luftwiderstandsoptimiert statt elegant Optisch mit ziemlicher Sicherheit schon mal nicht: Mit der Modellpflege hat Hyundai das Heck minimal weniger polarisierend gestaltet, doch während des Tests fand sich niemand, der dem Ioniq 6 spontan eine wie auch immer geartete Schönheit unterstellt hätte. Erschwerend kommt aus meiner Sicht eine Kontrastlackierung hinzu, die sich nur umgehen lässt, wenn man das ganze Auto in Schwarz bestellt.
Die Limousine ordnet ihre Gestaltung einem geringen Luftwiderstand unter. Im Ergebnis sollen es 0,21 sein, was sich insbesondere auf der Autobahn in Form eines geringen Verbrauchs auszahlen sollte. Aktuelle Autotests Start Skoda Enyaq RS Dauertest: Wie es ein E-SUV in den Fuhrpark geschafft hat Audi Q6 e-tron Performance im Test: Gelassener Powercruiser Tesla Model Y Standard im Test: Im Grunde gut VW ID.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





