
heise+ | Solarstrom im Campervan: So einfach und günstig kann es gehen
Solarstrom im Campervan: So einfach und günstig kann es gehen Sonnenstrom im Camper wird noch günstiger, wenn man Haustechnik verwendet. Wir stellen eine übliche und eine besonders günstige Lösung mit Solargenerator...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Solarstrom im Campervan: So einfach und günstig kann es gehen Sonnenstrom im Camper wird noch günstiger, wenn man Haustechnik verwendet. Wir stellen eine übliche und eine besonders günstige Lösung mit Solargenerator vor. Artikel verschenken vorlesen Druckansicht Vom Haus rechts an den Camping-Spot links: Das gilt übertragen für die Technik und für tragbare Solargeneratoren ganz konkret.
(Bild: Anker Solix) 07:00 Uhr Lesezeit: 14 Min. Autos Von Clemens Gleich Anzeige Inhaltsverzeichnis Solarstrom im Campervan: So einfach und günstig kann es gehen Reframing Camping Die Küche gibt die Leistung vor Von Booten zu Campern und in Häuser: Victron Solarmodule: groß ist billig, aber eben groß Im Camper (Reisemobil oder Campervan, gilt aber auch für Caravan) ist der Lithium-Eisenphosphat-Akku (LFP-Akku) längst die Norm. Einen LFP-Akku kann man den Tag über mit Solarpanels auf dem Dach beim autarken Stehen nachladen und das viele tausendmal, über viele Jahre.
Technische Details
Zwar gibt es für den Camping-Bereich kleinere Solarmodule, mit denen man auf zerklüfteten Dächern besser puzzeln kann, aber wer den Platz findet, fährt am günstigsten mit einem großen Solarmodul aus der Haustechnik. Wohnmobile Klartext: Glampervans Fiat E-Ducato: Teurer E-Transporter im Fahrbericht Rundgang: E-Modelle auf dem Caravan Salon Erfahrungsbericht: Campingbus zum mobilen Büro umfunktionieren Zwischen Wohnwagen-Camping und Hausboot: Amphibien-Camping 125 Jahre Diesel-Patent: Wie der Selbstzünder ins Auto kam Opels Elektro-Bulli Zafira-e Life im Test Für den Wohnwagen: Sat-Fernsehen über WLAN Mit 500+ Watt Nennleistung auf dem Dach, einem Akku als Puffer und einem leistungsfähigen Wechselrichter, der auch stärkere Verbraucher wie Wasserkocher oder Herdplatten mit Wechselstrom versorgen kann, kann man (je nach Kochfrequenz und -umfang) auf den Gasherd verzichten. Mit Split-Klimaanlage kann man kühlen, während dazu mehr als genug Solarleistung anliegt, und in begrenztem Umfang heizen.
Hier kann man also sogar komplett ohne Gasanlage auskommen und im Winter mit Diesel oder Landstrom heizen. Außerdem macht es schlicht Freude, im Nirgendwo aus Licht Nutzstrom zu generieren. Aus all diesen Gründen liegt Solartechnik in Campern stark im Trend.
Heise+ kompakt Solarstrom in Camping-Fahrzeugen ist toll für freies Stehen. Bei der Modultechnik kann man sich teils günstig an Haustechnik bedienen. Batterien von Liontron haben sich bewährt, und Wechselrichter nebst Zubehör von Victron.
Branchenfolgen
Die allereinfachste Lösung für kleine Camper ist allerdings der kleine Solargenerator. Hier gilt es nur, ein paar Sicherheits-Basics ihrer schwebender Netze ohne Erdung zu beachten. Wir zeigen einmal eine mittlerweile übliche Lösung mit Victron-Wechselrichter und Peripherie, Liontron-LFP-Batterie und einem großen Haus-Solarmodul.
Für die gibt es gute Bauanleitungen, über die dann in der konkreten Anpassung allerdings noch ein Elektrokenner schauen sollte.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





