
Höchste EishockeyZiele: Hat das Schweizer Warten auf Gold ein Ende?
Höchste EishockeyZiele : Hat das Schweizer Warten auf Gold ein Ende? Von Bernd Schwickerath, Zürich 18.05.2026, 18:00Lesezeit: 3 Min. Fokussiert: Für Nico Hischier und seine Schweizer Teamkollegen ist der WM-Titel vor...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Höchste EishockeyZiele : Hat das Schweizer Warten auf Gold ein Ende? Von Bernd Schwickerath, Zürich 18. 2026, 18:00Lesezeit: 3 Min.
Fokussiert: Für Nico Hischier und seine Schweizer Teamkollegen ist der WM-Titel vor eigenem Publikum das Ziel. dpaMit NHL-Stars und einem neuen Trainer wirkt die „Nati“ bei der Heimweltmeisterschaft reifer denn je – nun wartet gegen Deutschland der nächste Härtetest. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Am Ende konnte nicht mal das zweite Gegentor die Stimmung trüben.
Die Einzelheiten
000 Fans in der ausverkauften Züricher Arena hatten sich längst von ihren Sitzen erhoben, hüpften, klatschten, sangen. Ob die Schweizer „Nati“ gegen Lettland nun 4:1 oder 4:2 gewinnt, interessierte niemanden mehr. Hauptsache, gewonnen.
Schon am Freitag zum Start der Eishockeyweltmeisterschaft hatte es ein 3:1 über die Amerikaner gegeben. Was vor allem für Trainer Jan Cadieux eine Erleichterung war, denn das Auftaktwochenende bei der Heim-WM sei nicht nur körperlich anspruchsvoll gewesen, sondern auch mental „mit den Erwartungen, die es gibt“. Keine Lust auf eine weitere FinalniederlageDie Erwartungen könnten in der Tat kaum höher sein.
Gelungene Vorrunden reichen niemandem mehr. Nicht dem Publikum, nicht der Mannschaft. Der Arbeitssieg über die Letten war zwar der 30.
Was Experten sagen
aus den vergangenen 35 Gruppenspielen seit 2021, aber es geht eben um mehr. Nach vier Finalniederlagen, allein zwei in den vergangenen beiden Jahren, soll es daheim endlich Gold sein. Das werden am Montag auch die Deutschen zu spüren bekommen, um 20.
20 Uhr (Pro Sieben und Magenta Sport) der nächste Gegner der Schweizer. DEB-Team nicht mehr auf AugenhöheEigentlich war das Duell der Erzrivalen meist eins auf Augenhöhe. -Spielen hatten die Deutschen gern mal das bessere Ende für sich.
Auch dank einiger Psychospielchen, wie der langjährige Kapitän Moritz Müller kürzlich noch mal erzählte. Musikboxen, die in Richtung der Schweizer Kabine aufgedreht wurden, besonders martialisch vorgelesene Aufstellungen, die die Gegner hörten und sie das Fürchten lehrten. Manches Spiel hätten sie „schon in der Kabine gewonnen“, sagte Müller.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





