
Iran: Fünf weitere Hinrichtungen binnen weniger Tage
Todesstrafe als Mittel der Einschüchterung Fünf weitere Menschen in Iran hingerichtet Iran hat binnen weniger Tage fünf weitere Menschen hingerichtet. Drei von ihnen wurden laut Justiz im Zusammenhang mit den...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Todesstrafe als Mittel der Einschüchterung Fünf weitere Menschen in Iran hingerichtet Iran hat binnen weniger Tage fünf weitere Menschen hingerichtet. Drei von ihnen wurden laut Justiz im Zusammenhang mit den Massenprotesten und angeblichen Verbindungen zu Israel exekutiert. 12 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Fotos von Opfern des iranischen Regimes werden bei einem Protest in Brüssel gezeigt Foto: Olivier Hoslet / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier .
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten In Iran sind fünf weitere Menschen in kurzer Folge hingerichtet worden.
Drei Männer seien am frühen Morgen im Zusammenhang mit den Massenprotesten im Januar hingerichtet worden, berichtet die mit der iranischen Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan . Den Männern werde vorgeworfen, in der Stadt Maschhad im Nordosten des Landes, an Protesten teilgenommen und an einer Verschwörung mit Verbindungen zu Israel beteiligt gewesen zu sein. Erst am Samstag hatte Iran zwei Männer hingerichtet.
Der oberste Gerichtshof habe die Todesurteile wegen der Spionage für Israel und Kooperation mit dem israelischen Geheimdienst bestätigt, hieß es ebenfalls bei Misan. Die Männer hätten demnach vertrauliche Informationen weitergegeben. Mehr zum Thema Deutsch-amerikanisches Verhältnis: Wie Donald Trumps Zorn Deutschland trifft Von Matthias Gebauer und Paul-Anton Krüger Abschuss über Iran: Was wir über die Rettung des US-Soldaten wissen – und was nicht Merz bezieht Stellung zu Trump: »Wenn du willst, dass wir dir bei einem solchen Konflikt helfen, dann ruf uns vorher an« Seit Kriegsbeginn geht Irans Justiz mit äußerster Härte gegen Kritiker vor.
Was Experten sagen
Mehrere Männer wurden seitdem bereits wegen mutmaßlicher Spionage für Israel hingerichtet. Menschenrechtsgruppen kritisieren seit Langem den Einsatz der Todesstrafe in Iran. Sie werfen den Behörden vor, Hinrichtungen vor allem als Mittel der Einschüchterung zu nutzen.
Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Menschenrechtsnetzwerks HRANA mehr als 2000 Menschen hingerichtet – so viele wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Menschen in Iran bangen: Werden die Gespräche über ein Ende des Kriegs wieder aufgenommen? Hier berichten Iranerinnen und Iraner über wirtschaftliche Not, Staatsterror – und ihre Angst vor einer noch düstereren Zukunft.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





