
Iran: Katars Regierungschef wirbt bei JD Vance für neue Friedensgespräche
Treffen in Washington Katars Regierungschef wirbt bei JD Vance für neue Friedensgespräche Die Verhandlungen mit dem Iran stocken – nun drängt Katar auf eine Wiederbelebung der Diplomatie. Regierungschef Al-Thani sprach...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Treffen in Washington Katars Regierungschef wirbt bei JD Vance für neue Friedensgespräche Die Verhandlungen mit dem Iran stocken – nun drängt Katar auf eine Wiederbelebung der Diplomatie. Regierungschef Al-Thani sprach in Washington mit Vance über einen möglichen Weg zum Frieden. 12 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Der Ministerpräsident von Katar, Abdulrahman Al Thani, auf einer Pressekonferenz im Oktober 2024 Foto: Nathan Howard / / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der katarische Regierungschef Mohammed bin Abdelrahman Al-Thani hat bei einem Treffen mit US-Vizepräsident JD Vance in Washington eine Wiederbelebung der diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Irankriegs gefordert.
Al-Thani habe bei dem Treffen betont, dass sich »alle Parteien an den laufenden Vermittlungsbemühungen beteiligen müssen, um den Weg zu ebnen für die Bekämpfung der Ursachen der Krise durch friedliche Mittel und Dialog«, teilte das katarische Außenministerium am Freitag im Onlinedienst X mit. Ziel sei ein »umfassendes Abkommen, das dauerhaften Frieden in der Region gewährleistet«, sagte al-Thani dem Ministerium zufolge. Bei dem Gespräch ging es demnach auch um die Vermittlungsbemühungen Pakistans in dem Konflikt.
An der ersten Verhandlungsrunde in Islamabad hatte neben den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner auch Vance teilgenommen. Die Gespräche waren ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Trump gibt sich zuversichtlich, Trump drohtZuletzt hatten US-Streitkräfte nach eigenen Angaben zwei iranische Öltanker im Golf von Oman angegriffen.
Was Experten sagen
Die leeren Schiffe hätten die US-Blockade auf dem Weg zu einem iranischen Hafen durchbrechen wollen. US-Kampfjets hätten die Schiffe unter Beschuss genommen und sie außer Gefecht gesetzt, hieß es vom US-Zentralkommando (Centcom) . Auch die neuesten Äußerungen von US‑Präsident Trump passen in ein Muster, das sich inzwischen wiederholt gezeigt hat : öffentlich wirkt Trump zuversichtlich, das iranische Regime auf diplomatischem Wege unter Druck setzen zu können, zugleich macht er aber klar, dass im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen erneut massive Luftangriffe nicht ausgeschlossen seien Mehr zum Thema Krieg in Nahost: Die Raketen fliegen, Trump schlingert Aus New York berichtet Alexander Sarovic Krise im Nahen Osten: Sogar die Normalo-Republikaner kommen bei Trump nicht mehr mit Von Nicola Abé, New York Katar war ein wichtiger Vermittler bei den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas im Gazakrieg und hatte gemeinsam mit Ägypten und den USA eine Waffenruhe zwischen beiden Parteien ausgehandelt.
Der Iran hat seit Beginn des Kriegs am 28. Februar wiederholt Ziele in Katar angegriffen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





