
Iran-Krieg: Donald Trump sieht Waffenruhe »auf der Intensivstation«, Iran bleibt unbeeindruckt
Krieg im Nahen Osten Trump sieht Waffenruhe »auf der Intensivstation« – Iran bleibt unbeeindruckt Der US-Präsident erwägt Medienberichten zufolge neue Militärschläge gegen Iran – ein Atom-U-Boot legte in Gibraltar an....
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Krieg im Nahen Osten Trump sieht Waffenruhe »auf der Intensivstation« – Iran bleibt unbeeindruckt Der US-Präsident erwägt Medienberichten zufolge neue Militärschläge gegen Iran – ein Atom-U-Boot legte in Gibraltar an. Dazu verhängt Trump weitere Sanktionen. In Teheran gibt man sich trotz der Drohgebärden stur.
19 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (7 Minuten) 7 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump (am 8.
Die Einzelheiten
Mai in der US-Hauptstadt) Foto: Jose Luis Magana / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe mit Iran hängt nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump nur noch am seidenen Faden. Grund dafür sei der »dämliche Vorschlag« aus Teheran zur Beendigung des Krieges, sagte er in Washington.
»Sie ist so schwach wie nie, nachdem ich diesen Mist gelesen habe. « Trump sagte, die Feuerpause liege quasi »auf der Intensivstation«, wo ein Arzt hereinkomme und sage: »Sir, Ihr Angehöriger hat eine Überlebenschance von etwa einem Prozent. « Dennoch glaube er weiterhin, dass eine diplomatische Lösung noch möglich sei, sagte er auf Nachfrage eines Journalisten.
Was Experten sagen
Iran gibt sich nach außen weiter unbeeindruckt. »Unsere Streitkräfte sind bereit, jeder Aggression mit einer lehrreichen Antwort zu begegnen«, schrieb der iranische Parlamentssprecher und Verhandlungsführer Mohammad Bagher Ghalibaf bei X . »Wir sind auf alle Optionen vorbereitet.
« (Mehr zu dem iranischen Hardliner erfahren Sie hier . ) Bild vergrößern Hardliner Mohammed Bagher Ghalibaf Foto: Hamed Malekpour / Khane Melat / dpa In dem von Iran vorgelegten Plan heißt es laut Staatsmedien, dass die USA Reparationen für die angerichteten Kriegsschäden in Iran zahlen müssten. Die Islamische Republik fordert demnach auch die volle Souveränität über die Straße von Hormus, ein Ende der Sanktionen gegen das Land und die Freigabe beschlagnahmter iranischer Vermögenswerte.
Trump warf der Führung in Teheran vor, sich nicht an Zusagen zu halten. Iran habe zugestimmt, dass die USA das angereicherte Uran außer Landes schafften. »Aber sie haben ihre Meinung geändert, es stand nämlich nicht in dem Papier«, sagte Trump.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





