
Iran-Krieg: Senatoren grillen Trumps Verteidigungsminister und Pete Hegseth keilt zurück
Aussage von Pete Hegeseth Senatoren nehmen Trumps Verteidigungsminister in die Mangel – und der keilt zurück Der Pentagonchef musste zum Krieg aussagen. Dabei wurde es giftig im Ton, auf beiden Seiten. Pete Hegseth...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Aussage von Pete Hegeseth Senatoren nehmen Trumps Verteidigungsminister in die Mangel – und der keilt zurück Der Pentagonchef musste zum Krieg aussagen. Dabei wurde es giftig im Ton, auf beiden Seiten. Pete Hegseth überraschte mit einer Rechnung, die dem US-Präsidenten gefallen dürfte.
48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern US-Minister Pete Hegseth (bei der ersten von zwei Sitzungen, am 29.
Die Einzelheiten
April) Foto: Luke Johnson / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier . War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Pete Hegseth kann nicht unbedingt gut mit Kritik umgehen. Darin steht der US-Verteidigungsminister seinem Chef im Weißen Haus kaum nach.
Gegenüber der Presse wird der Minister dann gern giftig. Dieses Mal stellten Senatoren die Fragen – und sparten dabei nicht an Kritik. Während der Anhörung des Pentagonchefs vor einem Senatskomitee fiel unter anderem der Vorwurf, Hegseth habe Trump ein geschöntes Bild der militärischen Erfolge in Iran vermittelt.
Was Experten sagen
Jack Reed, demokratischer Senator aus Rhode Island sagte zu Hegseth: »Das Problem ist, dass ihre Darstellung völlig übertrieben ist. « Irans Regime sei noch immer an der Macht und auch die Fähigkeiten zur Anreicherung von nuklearem Material weiter vorhanden. »Ich sorge mich, dass sie dem Präsidenten sagen, was er hören will – nicht, was er hören muss.
Derart vollmundige Erfolgsmeldungen sind schlecht für den Präsidenten und schlecht für unsere Truppen, die ihr Leben riskieren«, so Reed weiter. Hegseth hielt sich nicht lange mit Rechtfertigungen auf, sondern ging direkt zur Attacke über. Reed und anderen Mitgliedern des Komitees warf der Minister vor, mit ihrer Kritik »rücksichtslos und schwach« zu agieren.
Der größte Feind seien derzeit »Neinsager und die defätistischen Worte von Demokraten und manchen Republikanern«. Breaking news: Defense Secretary Pete Hegseth argued that the U. can continue fighting in the Iran war despite a law that requires Congress’s approval after 60 days of hostilities.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





