
Irankrieg: Asiens Reisbauern fehlt Dünger – Uno warnt vor Hungerwelle
Folgen des Irankriegs Asiens Reisbauern droht der Dünger auszugehen Krieg gegen Iran, Exportstopp aus China: Asiens Reisbauern fehlt der Dünger. Das Welternährungsprogramm warnt vor 45 Millionen neuen Hungernden....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Folgen des Irankriegs Asiens Reisbauern droht der Dünger auszugehen Krieg gegen Iran, Exportstopp aus China: Asiens Reisbauern fehlt der Dünger. Das Welternährungsprogramm warnt vor 45 Millionen neuen Hungernden. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Ein Bauer bereitet Wasserpumpen vor, um Reisfelder zu bewässern (Archivbild) Foto: Hotli Simanjuntak / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier .
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten In weiten Teilen Asiens droht eine Reiskrise.
Weil Dünger knapp wird, setzen immer mehr Bauern die Aussaat aus. Schuld sind der Krieg gegen Iran und ein Exportstopp aus China, berichtet die britische . Ernährungsunsicherheit dürfte fast um ein Viertel zunehmen Seit dem amerikanisch-israelischen Angriff auf Iran am 28.
Februar ist die Straße von Hormus faktisch geschlossen. Durch sie läuft rund ein Drittel des weltweit auf dem Seeweg gehandelten Düngers. Im März verhängte China zusätzlich ein Ausfuhrverbot für mehrere Düngersorten.
Was Experten sagen
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) rechnet damit, dass die Folgen des Nahostkonflikts 2026 weltweit 45 Millionen Menschen zusätzlich in akuten Hunger treiben könnten. In Asien und im Pazifikraum dürfte die Ernährungsunsicherheit nach Schätzung des WFP um 24 Prozent steigen, der stärkste relative Anstieg aller Weltregionen. Mehr zum Thema Nadelöhr Hormus: Dünger wird bereits knapp – wie der Irankrieg die weltweite Lebensmittel-Produktion bedroht Von Claus Hecking und Maria Marquart, Boston und München Folge des Irankriegs: Uno sieht Hilfslieferungen weltweit bedroht Folgen des Irankriegs für Südasien: Von dieser Raffinerie sind 176 Millionen Menschen abhängig – nun steht sie bald still Aus Dhaka und Chittagong berichtet Serafin Reiber Besonders betroffen sind die Länder Südostasiens.
Vietnam ist einer der größten Reisexporteure weltweit. Im ersten Quartal 2026 bezog das Land mehr als 480. 000 Tonnen Dünger aus China, über die Hälfte seiner gesamten Importe.
Die Philippinen sind zu 75 Prozent von chinesischem Dünger abhängig. Gleichzeitig stammen rund 80 Prozent ihrer Reisimporte aus Vietnam. Thailand bezog 2024 etwa ein Fünftel seines Düngers aus China und 32 Prozent aus der Golfregion.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





