
Italien: Giorgia Meloni verurteilt Deepfake von sich als politischen Angriff
Ministerpräsidentin in Dessous Meloni verurteilt Deepfake von sich als politischen Angriff Ein offenbar manipuliertes Foto von Italiens Ministerpräsidentin Meloni ist im Internet verbreitet worden. Sie warnt nun vor den...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ministerpräsidentin in Dessous Meloni verurteilt Deepfake von sich als politischen Angriff Ein offenbar manipuliertes Foto von Italiens Ministerpräsidentin Meloni ist im Internet verbreitet worden. Sie warnt nun vor den Gefahren – und spricht von einem gezielten Angriff auf die Politikerin. 55 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni Foto: Ludovic Marin / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wehrt sich gegen Deepfake-Fotos.
Mehrere solcher Bilder seien in der Vergangenheit mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt und in sozialen Medien verbreitet worden, sagte sie am Dienstag. Die Bilder würden dazu benutzt, sie politisch anzugreifen und zu diskreditieren. Meloni teilte eins der Deepfakes bei Facebook, verbunden mit dem Beitrag eines anderen Nutzers, der das Bild bereits kommentiert hatte: Die Ministerpräsidentin solle sich schämen.
Das Bild zeigt die Politikerin im Bett posierend und nur in Unterwäsche bekleidet. »Deepfakes sind ein gefährliches Werkzeug, weil sie jeden täuschen, manipulieren und ins Visier nehmen können«, schrieb sie auf Facebook. »Ich kann mich verteidigen.
Was Experten sagen
« Ob sie den Vorfall bei der Polizei meldet, ist unklar. Sie räumte jedoch ein, dass die Fotomanipulation sie »viel besser aussehen« lasse. Es bleibe aber bei der Tatsache, dass manche Menschen »absolut alles« tun würden, um andere anzugreifen und Lügen zu fabrizieren.
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Vor zwei Jahren hatte die Politikerin bereits gegen einen Mann aus Sardinien Anklage erhoben. Ihm wurde vorgeworfen, pornografische Bilder von Meloni erstellt und verbreitet zu haben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





