
Jeffrey Epstein: US-Minister Howard Lutnick berichtet von Erinnerungslücken
Howard Lutnick vor Kongressausschuss US-Handelsminister berichtet von Erinnerungslücken zum Treffen mit Jeffrey Epstein Howard Lutnick hat gesagt, er könne sich nicht an den Grund für ein Treffen mit Jeffrey Epstein...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Howard Lutnick vor Kongressausschuss US-Handelsminister berichtet von Erinnerungslücken zum Treffen mit Jeffrey Epstein Howard Lutnick hat gesagt, er könne sich nicht an den Grund für ein Treffen mit Jeffrey Epstein erinnern. Das berichten Mitglieder eines Kongressausschusses. Der US-Handelsminister hatte zuvor widersprüchliche Angaben gemacht.
15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Handelsminister Howard Lutnick Foto: J.
Die Einzelheiten
Scott Applewhite / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Im Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat US-Handelsminister Howard Lutnick bei einer nicht öffentlichen Anhörung Erinnerungslücken angegeben. Lutnick habe vor dem Kongressausschuss nicht erklären können, warum er und seine Familie 2012 auf Epsteins Privatinsel mit diesem zu Mittag gegessen hätten, sagten Ausschussmitglieder am Mittwoch.
Der demokratische Abgeordnete Suhas Subramanyam erklärte, Lutnick habe auf wiederholte Nachfragen geantwortet, er erinnere sich nicht und könne es sich selbst nicht erklären. Der republikanische Ausschussvorsitzende James Comer betonte dagegen, Lutnick habe nachvollziehbar ausgesagt. Epstein habe erfahren, dass die Familie auf den nahegelegenen Jungferninseln Urlaub mache, und sie eingeladen.
Was Experten sagen
Lutnick gab im Februar vor dem US-Senat zu, im Jahr 2012 Epsteins private Karibikinsel Little St. James besucht zu haben. Er sei mit seiner Frau, seinen Kindern sowie deren Kindermädchen »im Familienurlaub« auf der Insel gewesen.
Vor Ort sei ihm nichts Ungewöhnliches aufgefallen, er habe nur Epsteins Mitarbeiter gesehen. Lutnick verstrickte sich in WidersprücheDie Angaben über das zweistündige Treffen auf der Insel steht im Widerspruch zu früheren Aussagen Lutnicks. Der ehemalige Chef des Finanzdienstleisters Cantor Fitzgerald hatte im vergangenen Jahr in einem Podcast erklärt, er habe sich nach einem Vorfall um das Jahr 2005 geschworen, sich »nie wieder in einem Raum« mit Epstein aufzuhalten.
Damals habe Epstein, der sein direkter Nachbar in Manhattan war, bei einer Hausführung eine sexuell anzügliche Bemerkung über eine Massageliege gemacht. Der Republikaner Comer räumte ein, Lutnick sei bezüglich des Inselbesuchs zuvor nicht ehrlich gewesen. Sollte sich herausstellen, dass er den Kongress belogen habe, werde er zur Rechenschaft gezogen, sagte Comer.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





