
Jens Spahn mit gut 86 Prozent als CDU/CSU-Fraktionschef wiedergewählt
Jens Spahn mit gut 86 Prozent als Fraktionschef wiedergewählt Aufatmen bei Jens Spahn: Er bleibt Vorsitzender der Bundestagsfraktion von CDU und CSU. Sein Wahlergebnis ist schlechter als vor einem Jahr, angesichts der...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Jens Spahn mit gut 86 Prozent als Fraktionschef wiedergewählt Aufatmen bei Jens Spahn: Er bleibt Vorsitzender der Bundestagsfraktion von CDU und CSU. Sein Wahlergebnis ist schlechter als vor einem Jahr, angesichts der Lage der Koalition aber passabel. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Unionsfraktionschef Jens Spahn Foto: EVENTPRESS Jeremy Knowles / Eventpress / IMAGO Jens Spahn bleibt Vorsitzender der Bundestagsfraktion von CDU und CSU. Die Abgeordneten der größeren Regierungsfraktion bestätigten den CDU-Politiker ein Jahr nach seinem Amtsantritt mit großer Mehrheit bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt.
Die Einzelheiten
Spahn erhielt bei der Abstimmung 86,5 Prozent der Stimmen. Bei seiner ersten Wahl am 5. Mai 2025 war Spahn mit 91,3 Prozent der Stimmen (Enthaltungen werden bei der Union nicht mitgezählt) zum Nachfolger von Friedrich Merz gewählt worden.
Merz wurde am Tag darauf im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt. Anders als andere Fraktionen im Bundestag wählt die Union ihre Führung schon nach einem Jahr neu und nicht erst zur Mitte der Wahlperiode. Der neue Vorstand mit rund 60 Abgeordneten bleibt dann aber bis zur nächsten Wahl im Amt, also in der Regel drei Jahre – falls es keine Neuwahl gibt.
Der 45-jährige Spahn aus Ahaus im Münsterland gehört seit 24 Jahren dem Bundestag an. Von 2017 bis 2021 war er Gesundheitsminister unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und nach dem Wahlsieg der Union im vergangenen Jahr auch als Wirtschaftsminister im Gespräch. Seine erste Amtszeit als Fraktionschef begann holprig.
Was Experten sagen
Das Platzen der Wahl der Rechtswissenschaftlerin Frauke Brosius-Gersdorf zur Richterin am Bundesverfassungsgericht wurde ihm angelastet, weil er den Widerstand in der eigenen Fraktion nicht rechtzeitig erkannt hatte. Inzwischen hat er sich aber gefangen. In Kürze mehr bei SPIEGEL.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





