
Jon Favreau über Familie und Macht: »Blutsverwandte sind bei ›Star Wars‹ nicht unbedingt die besten Väter«
»The Mandalorian and Grogu«-Regisseur Jon Favreau »Blutsverwandte sind bei ›Star Wars‹ nicht unbedingt die besten Väter« Er hat mit »Iron Man« den Superheldenfilm neu erfunden, jetzt hat er den nächsten »Star Wars«-Film...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. »The Mandalorian and Grogu«-Regisseur Jon Favreau »Blutsverwandte sind bei ›Star Wars‹ nicht unbedingt die besten Väter« Er hat mit »Iron Man« den Superheldenfilm neu erfunden, jetzt hat er den nächsten »Star Wars«-Film gedreht. Hier erklärt Regisseur Jon Favreau, wie er den Geist der Ursprungs-Trilogie zurück ins Kino bringen will. Ein Interview von Andreas Borcholte 12.
47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Filmemacher Favreau 2025: »›Star Wars‹ hat mein Leben verändert« Foto: Hiro Komae / AP Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
Die Einzelheiten
Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. SPIEGEL: Herr Favreau, zum Zeitpunkt unseres Interviews durften wir Ihren Film noch nicht sehen. Haben Sie Angst, ihn zu zeigen?
Favreau: Nein, im Gegenteil, ich freue mich darauf. Wenn es um »Star Wars« geht, wird immer sehr viel geheim gehalten, dabei ist dies genau die Art von Film, die man als Regisseur am liebsten gemeinsam mit dem Publikum sieht. Sosehr ich es genossen habe, an »The Mandalorian« als Serie zu arbeiten, habe ich diese Erfahrung – abgesehen von Premieren, Pressevorführungen oder Marketingvorführungen – noch nie gemacht.
Villarroel / ABACAPRESS / ddp images Jon Favreau, 1966 in Queens, New York, geboren, ist eine Schlüsselfigur, wenn es um den jüngsten Erfolg von Disney-, Marvel- und »Star Wars«-Filmen geht. Als Schauspieler war er in den Neunzigerjahren in schwarzhumorigen Komödien wie »Swingers« und »Very Bad Things« zu sehen, 2003 feierte er mit der Weihnachtsposse »Buddy – der Weihnachtself« einen ersten Erfolg als Regisseur. 2008 drehte er mit »Iron Man« den Film, der die Blockbuster-Serie der Marvel-Superhelden startete.
Was Experten sagen
Als »Happy Hogan« spielte er selbst mit und tauchte in der Rolle auch in späteren Marvel-Filmen auf. 2019 schuf er mit der Serie »The Mandalorian« Disneys ersten Streaminghit, auch seine Neuverfilmung des Disney-Klassikers »Der König der Löwen« war ein Erfolg. Als Teenager arbeitete er als Platzanweiser im Kino.
Neben »Star Wars« zählt Favreau das Rollenspiel »Dungeons & Dragons« zu den größten Inspirationen für sein Storytelling. »Star Wars: The Mandalorian and Grogu« startet am 20. Mai in deutschen Kinos.
SPIEGEL: Es gibt die Befürchtung, dass Kino im Zeitalter von Streaming zunehmend an Bedeutung verliert. Ist Ihre größte Herausforderung, diese Verbindung zum Publikum wiederzufinden? Favreau: Der Versuch ist wichtig, nicht nur für »Star Wars«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





