
Keine Untersuchung in Mandelson-Affäre gegen Premier Starmer
Mandelson-Affäre Keine Untersuchung gegen Premier Starmer Stand: 29.04.2026 • 01:42 Uhr Das britische Parlament hat gegen die Einleitung einer parlamentarischen Untersuchung gegen Premier Starmer gestimmt. Anlass war...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Mandelson-Affäre Keine Untersuchung gegen Premier Starmer Stand: 29. 2026 • 01:42 Uhr Das britische Parlament hat gegen die Einleitung einer parlamentarischen Untersuchung gegen Premier Starmer gestimmt. Anlass war Starmers Entscheidung, den Epstein-Freund Mandelson zum Botschafter in den USA zu ernennen.
Von Gabi Biesinger , ARD London Aufatmen bei Premierminister Keir Starmer und seinen Unterstützern, dass die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses abgewendet werden konnte. Jo Stevens, Ministerin für Wales erklärte, die Labour- Fraktion und das Kabinett stünden hinter dem Premier - die Oppositionsparteien hätten sich mit ihrem Antrag verrechnet. Das Ergebnis gegen eine Untersuchung des sogenannten "Privileges Committees" war eindeutig.
Die Einzelheiten
Allerdings stimmten 15 Labour-Politiker mit der konservativen Opposition für einen Ausschuss. Und viele Labour-Abgeordnete waren gar nicht erst zur Abstimmung gekommen - in der Fraktion rumort es. Zumal Starmer Fraktionszwang angeordnet hatte.
Die Vorsitzende der Konservativen, Kemi Badenoch erklärte, das sei ein Beleg für Starmers Schwäche. In der Mutter aller Parlamente gehe es nicht um eine Partei sondern darum, als Premierminister Verantwortung zu übernehmen. 2026 Epstein-Affäre in Großbritannien Starmer ergreift die Flucht nach vorn Premier Starmer steht massiv unter Druck.
Doch in der Krise zeigt er eine neue Seite von sich. mehr Irreführung bei Mendelson-Ernennung? Das "Privileges Committee" hätte untersuchen sollen, ob Starmer das Unterhaus irregeführt hat.
Was Experten sagen
Unter anderem als er sagte, bei der Ernennung von Labour-Veteran Peter Mandelson zum US-Botschafter sei das "ordnungsgemäße Verfahren" vollständig eingehalten worden. Kürzlich war nämlich öffentlich geworden, dass Mandelson die vorgeschriebene Sicherheitsüberprüfung für seinen Botschafter-Posten nicht bestanden hatte und der höchste Beamte des Außenministeriums, Olly Robbins, seine Berufung trotzdem durchgewunken hatte, wozu er berechtigt war. Robbins hatte erklärt, die Bedenken bei der Sicherheitsprüfung hätten nichts mit Mandelsons Beziehung zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu tun gehabt.
Er habe Mandelson die Freigabe erteilt, weil er die Risiken für beherrschbar gehalten habe. Robbins wurde nach Bekanntwerden dieses Sachverhalts von Starmer entlassen. Wäre der Ausschuss zu dem Ergebnis gekommen, dass Starmer das Parlament vorsätzlich irregeführt hätte, hätte er zurücktreten müssen.
Wer war Jeffrey Epstein? Jeffrey Epstein war ein US-amerikanischer Finanzmanager und Multimillionär, der vor allem durch den Aufbau eines massiven Missbrauchsnetzwerks bekannt wurde. Er wurde 1953 in Brooklyn, New York, geboren und wuchs in einfachen Verhältnissen auf.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





