
»Knight Rider«-Auto K.I.T.T. bekommt Strafzettel, obwohl es im Museum steht
Zu schnell in Tempo-25-Zone »Knight Rider«-Auto bekommt Strafzettel, obwohl es im Museum steht Ein Nachbau des sprechenden Autos K.I.T.T. aus der TV-Serie mit David Hasselhoff soll in New York zu schnell gefahren sein....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Zu schnell in Tempo-25-Zone »Knight Rider«-Auto bekommt Strafzettel, obwohl es im Museum steht Ein Nachbau des sprechenden Autos K. aus der TV-Serie mit David Hasselhoff soll in New York zu schnell gefahren sein. Der Wagen steht jedoch seit Jahren im Museum.
Dort hat man eine Vermutung über die Herkunft des Strafzettels. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Nachbau des Autos K. im Volo Museum (Volo, US-Bundesstaat Illinois) Foto: Jim Wojdyla / AP Ein Nachbau des berühmten sprechenden Autos K. aus der Fernsehserie »Knight Rider« hat in den USA für ein kurioses Rätsel gesorgt.
Das Volo Museum im US-Bundesstaat Illinois erhielt einen Strafzettel aus New York City wegen zu schnellen Fahrens, obwohl das Auto nach Angaben des Museums seit Jahren unbewegt in der Ausstellung steht. Der Strafzettel über 50 Dollar (rund 43 Euro) wirft dem schwarzen Pontiac Firebird Trans Am vor, am 22. April mit 36 Meilen pro Stunde (etwa 58 Kilometer pro Stunde) durch eine Tempo-25-Zone in Brooklyn gefahren zu sein.
Auf den Fotos der Verkehrskamera ist ein schwarzer Wagen mit dem Nummernschild »KNIGHT« zu sehen – genau wie auf dem K. -Nachbau des Museums. Museumsmitarbeiter vermuten, dass das automatische System der Stadt das Nummernschild falsch zugeordnet hat.
Was Experten sagen
Das Schild sei kein echtes Kennzeichen, sondern lediglich ein Fantasie-Kennzeichen, das sogar im Museumsshop verkauft werde, sagte Marketingdirektor Jim Wojdyla mehreren US-Medien zufolge. Wie die Behörden den Verstoß dennoch mit dem Museum in Illinois verknüpften, sei völlig unklar. In Kalifornien soll es laut Berichten allerdings tatsächlich ein registriertes Kennzeichen mit dem Namen »KNIGHT« geben.
Bild vergrößern Nummernschild des Autos K. , aufgenommen 2010 in Salzburg bei der Musiksendung »Musikantenstadl« Foto: Felix Hörhager / dpa »Zuerst dachten wir, das sei ein Witz«, sagte Wojdyla demnach. Das Museum veröffentlichte den Strafzettel später auch bei Facebook und scherzte: »Hat jemand die Nummer von Hasselhoff?
Er schuldet uns 50 Dollar! «Das Museum hat inzwischen Einspruch gegen den Strafzettel eingelegt. Nach Angaben des Hauses prüfen die zuständigen Behörden in New York den Fall.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





