
Konzernziele angepasst: Ford spricht mit US-Regierung über Militäraufträge
Konzernziele angepasst Ford spricht mit US-Regierung über Militäraufträge Donald Trumps Regierung will gern ein Wörtchen mitreden, wenn es darum geht, welchen Aufgaben sich die Unternehmen in der freien US-Wirtschaft...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Konzernziele angepasst Ford spricht mit US-Regierung über Militäraufträge Donald Trumps Regierung will gern ein Wörtchen mitreden, wenn es darum geht, welchen Aufgaben sich die Unternehmen in der freien US-Wirtschaft widmen sollen. Jetzt probt auch der Autobauer Ford den Kniefall. 19 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Ford-Zentrale in Dearborn: Pentagon wünscht Zugriff auf Produktionskapazitäten Foto: Rebecca Cook / Der amerikanische Autoriese Ford verhandelt mit der US-Regierung über Militäraufträge. Es gebe Gespräche im Anfangsstadium zu einigen Projekten mit Verteidigungsbezug, sagte Konzernchef Jim Farley in einer Telefonkonferenz mit Analysten.
Die Einzelheiten
Ford werde aber keine Details dazu nennen. Vor zwei Wochen hatte das »Wall Street Journal« geschrieben, die US-Regierung wolle Autobauer wie Ford und General Motors sowie andere Unternehmen stärker in die Rüstungsproduktion einbinden. Das Pentagon wolle unter anderem auf deren Mitarbeiter und Produktionskapazitäten zurückgreifen, um Munitionslager aufzufüllen, die sich durch die jahrelange Unterstützung der Ukraine und den Irankrieg geleert hätten.
Positive Quartalszahlen Auch bei einen zweiten Ansinnen kommt der Autokonzern der US-Regierung deutlich entgegen. Ford wolle als großer Kunde die Verlagerung verschiedener Zulieferer in die USA etwa für Chips und Batterien fördern, sagt Farley. Auf kurze Sicht sei dies möglicherweise der größte Beitrag, mit dem Ford den USA helfen könne, sagte der Firmenchef.
Mehr zum Thema Rüstungsbericht für 2025: So viel Geld hat die Welt noch nie für Waffen ausgegeben US-Autobauer: Trumps Zölle kosten Ford mehrere Milliarden Dollar Wandel im Unternehmen: Trumpf will Lasertechnologie für Rüstungsindustrie einsetzen Im vergangenen Quartal profitierte Ford davon, dass der Konzern mehr große und teurere Fahrzeuge verkaufen konnte. Der Umsatz legte um sechs Prozent auf 43,3 Milliarden US-Dollar zu. Zugleich übertraf Ford mit einem bereinigten operativen Gewinn von 3,5 Milliarden Dollar deutlich die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten, die eher mit 1,3 Milliarden Dollar gerechnet hatten.
Was Experten sagen
Unter dem Strich verbuchte Ford einen Konzerngewinn in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar – nach 500 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. In seiner Elektroauto-Sparte fuhr Ford allerdings mit einem operativen Verlust von 777 Millionen Dollar abermals tiefrote Zahlen ein. mik/dpa = $appBridge.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





