
Kooperation mit Chinesen: Opel will mit Leapmotor aus China neues E-Auto bauen
Kooperation mit Chinesen : Opel will mit Leapmotor aus China neues E-Auto bauen Von Tobias Piller 08.05.2026, 08:14Lesezeit: 3 Min. Batteriespender für einen künftigen Opel: Elektromodell Leapmotor B10.LeapmotorDas...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Kooperation mit Chinesen : Opel will mit Leapmotor aus China neues E-Auto bauen Von Tobias Piller 08. 2026, 08:14Lesezeit: 3 Min. Batteriespender für einen künftigen Opel: Elektromodell Leapmotor B10.
LeapmotorDas Beste aus zwei Welten verspricht Opel-Chef Huettl. Batterien aus China sollen einen echten Opel antreiben. Der soll in Rekordtempo entwickelt werden.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die deutsche Automarke Opel soll für den Stellantis-Konzern zum Versuchsträger werden für eine engere Kooperation mit dem chinesischen Partner Leapmotor. In nur zwei Jahren will Opel zusammen mit den Chinesen eine große Lücke in der Modellpalette schließen. Das Projekt wurde in dieser Form von Opel-Chef Florian Huettl angekündigt.
Der will so bald wie möglich ein kompaktes SUV mit etwa 4,50 Meter Länge auf den Markt bringen. Denn zwischen dem günstigen Familientransporter Frontera mit 4,38 Meter Länge und einem Einstandspreis von 24. 200 Euro einerseits und dem Mittelklasse-SUV Grandland, mit 4,65 Metern Länge und 38.
000 Euro klafft derzeit im Opel-Angebot eine Lücke, in der besonders viele Autos verkauft werden und in der sich die Marken des Volkswagen-Konzerns breitmachen. Der Volkswagen T-Roc, in der erneuerten Version nun 4,37 Meter lang, erreichte 2025 alleine in Deutschland 78. Der billigere Opel Frontera kam auf 10.
Was Experten sagen
700, der größere Opel Grandland auf 18. Zugang zu Lieferketten mit chinesischen PreisenFür die Entwicklung will Opel nach den Worten von Huettl „neue Wege gehen“ und mit Leapmotor kooperieren. „Wir versprechen uns viel von der Zusammenarbeit, die das Beste aus zwei Welten zusammenführen soll“, sagte Huettl.
Vom chinesischen Partner Leapmotor sollen die Komponenten der elektrischen Antriebsarchitektur des Autos kommen, also Batterien und Elektroantrieb. Zugleich versprechen sich Huettl und Opel durch die Kooperation mit Leapmotor Zugang zu Zulieferketten mit günstigen chinesischen Preisen, die Opel sonst nicht nutzen könnte. Opel will zugleich die eigenen Stärken einbringen.
„Das neue Modell soll alles enthalten, was einen Opel ausmacht“, sagte Florian Huettl über das geplante Modell. Das betrifft dann das Design innen und außen, Straßenlage, Sitzen, Bedienungskonzept oder Fahrleistungen. Leapmotor, das 2015 gegründete chinesische Start-up für Elektroautos, ist ein naheliegender Kooperationspartner.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





