
Krypto-Überfälle verlagern sich zunehmend nach Europa
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Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Technologie Sicherheit Krypto-Überfälle verlagern sich zunehmend nach Europa"Alle 2,5 Tage ein Angriff" Krypto-Überfälle verlagern sich zunehmend nach EuropaPhysische Angriffe auf Krypto-Anleger nehmen weltweit deutlich zu, besonders in Europa. Dabei geraten zunehmend Familienangehörige ins Visier. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs80,269.
01 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Physische Angriffe auf Krypto-Anleger nehmen 2026 weltweit deutlich zu Die Anzahl registrierter physischer Angriffe auf Krypto-Anleger ist laut einem neuen Bericht des Sicherheitsunternehmens CertiK in 2026 weiter gestiegen. Zwischen Januar und April wurden weltweit 34 sogenannter “Wrench Attacks” dokumentiert. Das entspricht einem Anstieg von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Marktdynamik
Laut CertiK belaufen sich die Schäden bereits auf rund 101 Millionen US-Dollar. “Etablierter Bedrohungsvektor” Das Unternehmen spricht von einem “etablierten Bedrohungsvektor für Krypto-Besitzer”. Besonders auffällig sei die Entwicklung in Europa, wo sich 28 der 34 registrierten Fälle ereigneten.
Insbesondere in Frankreich kam es in der Vergangenheit übermäßig häufig zu körperlichen Übergriffen. Das französische Innenministerium sprach während der Paris Blockchain Week 2026 von 41 physischen Angriffen seit Jahresbeginn. Damit komme es statistisch “alle 2,5 Tage zu einem Angriff”.
Familienmitglieder “als direktes Druckmittel” Laut dem Bericht von CertiK haben die Täter ihre Strategien angepasst. “Anfang 2026 begann der Übergang zu einem datengetriebenen Zielmodell”, heißt es im Bericht. Über Datenlecks würden zunehmend persönliche Daten wie Wohnadressen, Angaben zu Vermögen oder Steuerdaten abgegriffen.
Auswirkungen auf die Märkte
Immer häufiger geraten demnach auch Angehörige ins Visier. Laut CertiK betreffen inzwischen mehr als die Hälfte aller Fälle Familienmitglieder der Opfer. Ehepartner, Kinder oder Eltern würden “als direktes Druckmittel” genutzt.
Auf dem Präsentierteller? CertiK verweist vor dem Hintergrund auf eine “Kultur des Flexens und freiwilligen Doxxings” innerhalb der Krypto-Community. Da sich die technische Sicherheit von Wallets und Protokollen zunehmend verbessere, verlagerten sich Angriffe verstärkt auf Anleger.
“Solange Krypto-Vermögen mit identifizierbaren Finanzdaten verbunden bleibt, wird physische Gewalt der wirtschaftlich rationalste Angriffsweg bleiben”, so CertiK. Lest auch So schützt du dich Gewalt gegen Krypto-Anleger: Nimmt das Risiko wirklich zu? Kryptowährungen kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Kryptowährungen investieren kannst.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




