
Liveblog Irankrieg: Internationale Kritik an Israels Vorgehen gegen Gaza-Flotte
Liveblog Irankrieg : Internationale Kritik an Israels Vorgehen gegen Gaza-Flotte 01.05.2026, 14:09 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Boote der Gaza-Flotte im April im italienischen Hafen Syracusa dpa Spanien...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Liveblog Irankrieg : Internationale Kritik an Israels Vorgehen gegen Gaza-Flotte 01. 2026, 14:09 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Boote der Gaza-Flotte im April im italienischen Hafen Syracusa dpa Spanien und Türkei sprechen von „Piraterie“ +++ US-Regierung erklärt Krieg für beendet - „im Sinne des Gesetzes“ +++ Japans Ministerpräsidentin telefoniert mit iranischem Präsidenten +++ alle Entwicklungen im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Vor 25 Minuten Christian Meier Korrespondent Israel bringt Flotille auf Nachdem Israels Marine im Mittelmeer mehr als 20 Schiffe geentert und etwa 170 Personen festgesetzt hat, haben mehrere Länder die Aktion kritisiert, die sich in internationalen Gewässern abspielte.
Die Bundesregierung und die italienische Regierung teilten mit, sie verfolgten das Vorgehen gegen die „Global Sumud“-Flottille „mit großer Sorge“. Ohne Israel zu nennen, riefen sie am Donnerstag in einer gemeinsamen Stellungnahme zur „uneingeschränkten Einhaltung des geltenden Völkerrechts und zum Verzicht auf unverantwortliche Handlungen“ auf. Andere Länder formulierten ihre Kritik zugespitzter, etwa Spanien und die Türkei.
Die Einzelheiten
Sie verurteilten gemeinsam mit weiteren Ländern die Aktion „auf das Schärfste“. Die Organisatoren der Flottille sprachen von „Piraterie“ und „Entführung“. Ihnen zufolge sollten die Schiffe Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen, der weitgehend abgeriegelt ist.
Seit 2024 hatte Israel mehrere solche Versuche militärisch unterbunden. Dieses Mal wurden die Schiffe schon mehr als tausend Kilometer vor der Küste aufgebracht, nahe der Insel Kreta. Dort näherten sich Militärboote am Mittwochabend vor allem den größeren der mindestens 58 Boote umfassenden Flottille.
Die Organisatoren berichteten, Aktivisten seien mit Gewehren bedroht worden. Der Schiffsfunk sei gestört worden. Verletzt wurde offenbar niemand.
Was Experten sagen
Das israelische Außenministerium teilte mit, die Größe der Flottille sowie ein drohender „Verstoß gegen eine rechtmäßige Blockade“ hätten „frühzeitiges Eingreifen im Einklang mit dem Völkerrecht“ erforderlich gemacht. Den Großteil der festgesetzten Aktivisten brachte das Militär am Freitag nach Kreta; zwei Personen sollten nach Israel gebracht werden. Die verbliebenen Boote befanden sich Medienberichten zufolge am Freitag südlich von Kreta.
Link Link kopieren Facebook Auf Facebook teilen X Auf X teilen E-Mail Per E-Mail teilen Heute 02:48 Uhr Tim Kanning Korrespondent Japans Ministerpräsidentin telefoniert mit iranischem Präsidenten Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat abermals per Telefon mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian gesprochen. Dabei habe sie ihn um die sichere Passage durch die Straße von Hormus für Schiffe aller Nationen gebeten, einschließlich solcher mit Japan-Bezug, die im Persischen Golf festsaßen, berichtete sie anschließend vor Reportern in Tokio.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





