
Liveblog Irankrieg: Trump: USA handeln bei Blockade iranischer Häfen „wie Piraten“
Liveblog Irankrieg : Trump: USA handeln bei Blockade iranischer Häfen „wie Piraten“ 02.05.2026, 08:30 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen US-Präsident Donald Trump Internationale Kritik an Israels Vorgehen...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Liveblog Irankrieg : Trump: USA handeln bei Blockade iranischer Häfen „wie Piraten“ 02. 2026, 08:30 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen US-Präsident Donald Trump Internationale Kritik an Israels Vorgehen gegen Gaza-Flotte +++ US-Regierung erklärt Krieg für beendet - „im Sinne des Gesetzes“ +++ Japans Ministerpräsidentin telefoniert mit iranischem Präsidenten +++ alle Entwicklungen im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Heute 03:22 Uhr Vanessa Angermann Trump: USA handeln bei Blockade iranischer Häfen „wie Piraten“ US-Präsident Donald Trump vergleicht das Vorgehen der USA bei der Blockade iranischer Häfen mit dem von Piraten.
„Wir haben uns das Schiff genommen, wir haben uns die Fracht genommen, wir haben uns das Öl genommen“, sagt Trump mit Blick auf die Beschlagnahmung eines Schiffes vor wenigen Tagen. Dies sei ein sehr einträgliches Geschäft. „Wir sind wie Piraten.
Die Einzelheiten
Wir sind so etwas wie Piraten, aber wir spielen keine Spielchen. “ Während des Krieges der USA und Israels gegen Iran hält die Regierung in Teheran fast alle ausländischen Schiffe in der Straße von Hormus auf, während Trump seinerseits eine Blockade iranischer Häfen verhängt hat. Link Link kopieren Facebook Auf Facebook teilen X Auf X teilen E-Mail Per E-Mail teilen Heute 03:23 Uhr Vanessa Angermann Irans Außenminister stellt Bedingungen für Verhandlungen Irans Außenminister Abbas Araghtschi zeigt sich für ein Ende des Kriegs verhandlungsbereit, insofern die USA Bedingungen erfüllen.
Sein Land sei bereit, den diplomatischen Prozess fortzusetzen, falls sich „die übertriebenen Forderungen, die bedrohliche Rhetorik und die provokativen Handlungen der amerikanischen Seite“ änderten, zitierte der regierungstreue iranische Fernsehsender Press TV den Außenminister. Link Link kopieren Facebook Auf Facebook teilen X Auf X teilen E-Mail Per E-Mail teilen Heute 01:24 Uhr Vanessa Angermann USA genehmigen milliardenschwere Rüstungsexporte in den Nahen Osten Die US-Regierung hat den Verkauf von Patriot-Raketenabwehrsystemen an Qatar im Wert von mehr als vier Milliarden Dollar (rund 3,4 Milliarden Euro) genehmigt. Der Verkauf der Ausrüstung zur Luftverteidigung an Qatar entspreche einem „Notfall“, erklärte das US-Außenministerium am Freitag.
Er ziele darauf ab, „die Sicherheit eines befreundeten Landes“ zu verbessern, das mit „aktuellen und zukünftigen Bedrohungen“ konfrontiert ist, hieß es in Anspielung auf den Irankrieg. Zudem gab das Außenministerium grünes Licht für weitere Waffenverkäufe an US-Verbündete in Nahost. Israel, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen demnach Waffen im Gesamtwert von mehr als 8,6 Milliarden Dollar erhalten.
Die geplanten Rüstungsgeschäfte müssen noch vom US-Kongress bestätigt werden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





