
Liveblog USA unter Trump: Trump will „deutlich mehr als 5000“ US-Soldaten aus Deutschland abziehen
Liveblog USA unter Trump : Trump will „deutlich mehr als 5000“ US-Soldaten aus Deutschland abziehen 03.05.2026, 02:16 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Liveblog USA unter Trump : Trump will „deutlich mehr als 5000“ US-Soldaten aus Deutschland abziehen 03. 2026, 02:16 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ihre Truppenpräsenz in Deutschland über die bereits angekündigte Zahl hinaus herunterfahren.
AP/Photo/Matt Rourke Republikaner reagieren skeptisch auf US-Truppenabzug aus Deutschland +++ EU droht mit Gegenmaßnahmen auf neue US-Zölle +++ alle Neuigkeiten im Liveblog Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump . Gestern 23:23 Uhr Uli Putz Trump: USA werden Truppenpräsenz in Deutschland um „weit mehr als 5000 Soldaten reduzieren“ Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ihre Truppenpräsenz in Deutschland über die bereits angekündigte Zahl hinaus herunterfahren. „Wir werden die Zahl noch deutlich stärker reduzieren, und zwar um weit mehr als 5000“ US-Soldaten, sagte Trump am Samstag (Ortszeit) vor Journalisten in West Palm Beach im US-Bundesstaat Florida.
Die Einzelheiten
Am Vortag hatte das US-Verteidigungsministerium nach erneuten Drohungen von Trump den Abzug von rund 5000 Soldaten aus Deutschland angeordnet und damit die europäischen Nato-Verbündeten auf den Plan gerufen. Der Abzug dürfte „in den kommenden sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein“, erklärte Pentagon-Sprecher Sean Parnell am Freitag (Ortszeit). Die US-Entscheidung zum Abzug aus Deutschland folge „auf eine gründliche Überprüfung der Truppenpräsenz des US-Verteidigungsministeriums in Europa“.
Link Link kopieren Facebook Auf Facebook teilen X Auf X teilen E-Mail Per E-Mail teilen Gestern 20:42 Uhr Hannah Sturm USA genehmigen Waffenlieferungen an Partner im Irankrieg Das US-Außenministerium hat milliardenschwere Waffenlieferungen an Bahrain, Israel, Kuwait, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate genehmigt. Per Notfallbeschluss habe Außenminister Marco Rubio acht Waffenlieferungen im Wert von über 25 Milliarden US-Dollar (rund 21,3 Mrd Euro) bewilligt, bestätigte ein Sprecher des Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Durch den erklärten Notfall bedarf es anders als üblich keiner Zustimmung des Kongresses.
Seit Beginn des Krieges habe Iran Tausende ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen auf die Partner der USA in der Region abgefeuert, hieß es zur Erklärung. Die meisten davon seien erfolgreich abgefangen worden. Die Dringlichkeit der Genehmigung begründete das Ministerium auch damit, dass die Partner „derzeit angegriffen werden“.
Gregory Meeks, führender Demokrat im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses, wertete den Schritt als Missachtung des Kongresses. Von den aufgeführten Exporten betreffe nur einer Verteidigungsgüter, die sofort exportiert werden könnten. „Die Regierung nutzt den Vorwand einer Notstandserklärung, um Verkäufe durchzusetzen, die keinen dringenden Bezug zu aktuellen Konflikten haben“, teilte er mit.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





