
Los Angeles: Mutmaßlicher Brandstifter der Palisades-Feuer soll Groll auf Reiche gehegt haben
Katastrophe in Los Angeles Mutmaßlicher Brandstifter der Palisades-Feuer soll Groll auf Reiche gehegt haben »Stinksauer auf die Welt«: Vor dem Prozess im Fall der Brände in Los Angeles gibt es neue Details zu dem...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Katastrophe in Los Angeles Mutmaßlicher Brandstifter der Palisades-Feuer soll Groll auf Reiche gehegt haben »Stinksauer auf die Welt«: Vor dem Prozess im Fall der Brände in Los Angeles gibt es neue Details zu dem Verdächtigen. Er soll Luigi Mangione bewundert haben, dem die Tötung eines Versicherungschefs vorgeworfen wird. 25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Zerstörung durch das Palisades-Feuer Foto: Jae C. Hong / AP Der Mann, der die verheerenden Feuer in einem Nobelvorort von Los Angeles im vergangenen Jahr gelegt haben soll, hegte der US-Bundesstaatsanwaltschaft zufolge einen Groll gegen Reiche.
Die Einzelheiten
Zwei Wochen vor der Tat in Pacific Palisades seien im Internet-Suchverlauf des Angeklagten Anfragen wie »lasst uns alle Milliardäre stürzen« aufgetaucht, hieß es in Gerichtsunterlagen. Der mutmaßliche Brandstifter soll zudem Luigi Mangione bewundert haben, dem vorgeworfen wird, im Dezember 2024 einen Versicherungschef in New York erschossen zu haben. Der Angeklagte Jonathan R.
Juni vor Gericht wegen des Entfachens der Brände in dem Nobelvorort verantworten, bei denen zwölf Menschen ums Leben gekommen waren. Mutmaßlich habe 29-Jährige, der zum Zeitpunkt der Tat als Fahrer für den Taxi-Dienst Uber arbeitete, das Feuer in der Silvesternacht zum Jahresbeginn 2025 kurz nach Mitternacht an einem beliebten Wanderweg gelegt, kurz nachdem er Gäste in Pacific Palisades abgesetzt habe. »Stinksauer auf die Welt« Der Staatsanwaltschaft zufolge war R.
wutentbrannt über den Kapitalismus. Fahrgäste des Angeklagten vom 31. Januar 2025 hätten ihn als »wütend« beschrieben.
Was Experten sagen
Er sei »unberechenbar« gefahren und habe darüber geschimpft, dass er »stinksauer auf die Welt« sei, zudem habe er über Luigi Mangione, den Kapitalismus und Selbstjustiz gesprochen, hieß es in den Gerichtsunterlagen. Weiter hieß es, die Ermittler hätten den Angeklagten bei einem Verhör gefragt, warum jemand Brandstiftung in Pacific Palisades begehen könnte. antwortete demnach, ein möglicher Brandstifter könnte von Groll gegen Reiche motiviert sein, da »wir im Grunde von ihnen versklavt werden«.
Außerdem gaben die Ermittler an, dass Rinderknecht wegen einer gescheiterten Beziehung verzweifelt und wegen geplatzter Silvesterpläne verärgert gewesen sei. Mehr zum Thema Andauernde Waldbrände in Los Angeles: Die anderen Opfer des Infernos Aus Altadena, Kalifornien berichtet Marc Pitzke Folgen der Brände in Los Angeles: Nach dem Feuer kamen die Spekulanten Aus Los Angeles berichtet Timo Lehmann R. bestreitet die Vorwürfe.
»Mein Mandant beteuert wie von Anfang an seine Unschuld, und wir freuen uns darauf, seinen Namen vor Gericht reinzuwaschen«, teilte sein Anwalt Steve Haney am Sonntag in einer E-Mail mit.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





