
Marco Rubio in Italien: „Beim nächsten Mal werde ich eine Rede auf Italienisch halten“
Marco Rubio in Italien : „Beim nächsten Mal werde ich eine Rede auf Italienisch halten“ 11.05.2026, 12:53Lesezeit: 2 Min. US-Außenminister Marco Rubio winkt, als er nach seinem Besuch in Italien ins Flugzeug...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Marco Rubio in Italien : „Beim nächsten Mal werde ich eine Rede auf Italienisch halten“ 11. 2026, 12:53Lesezeit: 2 Min. US-Außenminister Marco Rubio winkt, als er nach seinem Besuch in Italien ins Flugzeug steigt.
dpaUS-Außenminister Marco Rubio hat Italien besucht – und wurde dabei mit einem Zweig seines Stammbaums vertraut, der ihm bisher unbekannt war: Ein Teil seiner Vorfahren stammt aus dem Piemont. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App US-Außenminister Marco Rubio, 1971 in Miami geboren, ist Sohn kubanischer Auswanderer. Bei seinem Besuch in Rom vergangene Woche wurde Rubio mit einem Zweig seines Stammbaums vertraut gemacht, der ihm bisher unbekannt war: Neben spanischen Vorfahren, die im 19.
Die Einzelheiten
Jahrhundert nach Kuba ausgewandert waren, hat er auch italienische Ahnen – auf mütterlicher Linie. Diese stammten aus der Region Piemont im Nordwesten von Italien, konkret aus Casale Monferrato, einem Städtchen am Ufer des Pos östlich von Turin. Sie emigrierten ebenfalls nach Kuba.
Die entsprechenden Dokumente – Kopien von Eintragungen in Stadtarchiven und Kirchenbüchern – sowie einen Stammbaum übergaben Regionalpräsident Alberto Cirio und Bürgermeister Emanuele Capra dem US-Außenminister bei dessen Besuch in der Farnesina, dem Sitz des italienischen Außenministeriums. Rubio will Italienisch lernenRubio verfolgte die kleine Zeremonie erkennbar bewegt. „Es war wunderbar für uns zu erfahren, dass der Außenminister piemontesische Wurzeln hat.
Denn die Freundschaft und Dankbarkeit zwischen dem Piemont und den Vereinigten Staaten von Amerika sind stark“, sagte Regionalpräsident Cirio und lud Rubio zu einem Besuch seiner „Heimatregion“ ein. Auch Bürgermeister Capra sprach eine Einladung nach Casale Monferrato aus. Rubio bedankte sich für „den besonderen Moment, all diese Informationen zu erhalten“, und versprach, den Einladungen bald Folge zu leisten, um mehr über seine piemontesischen Wurzeln zu erfahren und sich „mit der Vergangenheit zu verbinden“.
Rubio versicherte außerdem, er werde sein Abonnement der Sprachlern-App Babbel erneuern, um sein Italienischstudium wieder aufzunehmen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





