
Marktbericht: DAX-Schwäche dürfte sich fortsetzen
marktbericht Rheinmetall im Blick DAX-Schwäche dürfte sich fortsetzen Stand: 05.05.2026 • 08:00 Uhr Die Anleger fürchten eine neue Eskalation im Nahen Osten und dürften deshalb zunächst abwartend agieren. Im Fokus liegt...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. marktbericht Rheinmetall im Blick DAX-Schwäche dürfte sich fortsetzen Stand: 05. 2026 • 08:00 Uhr Die Anleger fürchten eine neue Eskalation im Nahen Osten und dürften deshalb zunächst abwartend agieren. Im Fokus liegt die Bilanz von Rheinmetall.
Der Rüstungskonzern hat die Erwartungen nicht ganz erfüllt. Nach dem schwachen Wochenstart dürfte der DAX heute weiter zurückfallen. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex vor dem Xetra-Auftakt 0,2 Prozent tiefer auf 23.
Die Einzelheiten
Gestern war das Börsenbarometer mit einem Abschlag von 1,2 Prozent auf 23. 991 Punkten aus dem Handel gegangen . Die jüngsten Entwicklungen im Persischen Golf bereiten den Anlegern Sorgen.
Dort kommt es derzeit zu neuen Spannungen. Das US-Militär eskortiert nach eigenen Angaben Handelsschiffe durch die vom Iran blockierte Straße von Hormus, es soll zu Gefechten gekommen sein. Der Iran wiederum griff nach eigenen Angaben Ölanlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten an.
Die Chance auf eine diplomatische Lösung scheint wieder geringer zu werden. "Es bleibt dabei: Die Nachrichten aus dem Nahen Osten sorgen für Nervosität und Kursausschläge in beide Richtungen", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst des Brokers CMC Markets. IWF warnt vor wirtschaftlichen Schäden Der Internationale Währungsfonds IWF warnt derweil vor schweren Schäden für die Weltwirtschaft.
Was Experten sagen
Je länger der Nahost-Krieg dauere, desto stärker drohe ein Wiederaufflammen der Inflation. Wegen des anhaltenden Konflikts sei das bisherige IWF-Szenario, das lediglich eine leichte Abschwächung des weltweiten Wachstums und einen geringen Preisauftrieb vorsah, nicht länger haltbar, erklärte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa. 2026 Konflikt zwischen USA und Iran Spannungen verschärfen sich wieder Die USA wollen Schiffe aus dem Persischen Golf befreien.
Iran greift wieder die Golfstaaten an. mehr Stattdessen sei bereits das sogenannte Negativszenario eingetreten. Zwar bestünden die langfristigen Inflationserwartungen weiterhin und die Finanzierungsbedingungen verschärften sich derzeit nicht.
Dies könne sich jedoch ändern, sollte der Krieg andauern. Bedeutung von Öl hat abgenommen Vor allem die gestiegenen Energiekosten schüren die Sorge vor einer Inflation. Aktuell geben die Ölpreise zwar leicht nach.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





