
Marokko: US-Armee meldet Tod von 19-jähriger Soldatin
Vermisstenfälle beim Militär US-Armee meldet Tod von 19-jähriger Soldatin in Marokko Seit Anfang Mai galten zwei US-Soldaten im Süden Marokkos als verschwunden. Inzwischen wurden beide tot aufgefunden, vermutlich...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vermisstenfälle beim Militär US-Armee meldet Tod von 19-jähriger Soldatin in Marokko Seit Anfang Mai galten zwei US-Soldaten im Süden Marokkos als verschwunden. Inzwischen wurden beide tot aufgefunden, vermutlich starben sie bei einem Unfall. 16 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Militärübung »African Lion 2026« in Marokko: Über 5000 Militärangehörige aus mehr als 40 Ländern Foto: Abdel Majid Bziouat / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nach dem Verschwinden zweier US-Soldaten bei einer internationalen Militärübung Anfang Mai in Marokko ist die Leiche der zweiten vermissten Person entdeckt worden.
Die sterblichen Überreste einer 19-Jährigen seien am Dienstag nahe dem Übungsgebiet in einer Höhle an der Atlantikküste gefunden worden, teilte die US-Armee am Mittwoch mit. Den Angaben des Militärs zufolge stammte die junge Frau aus dem US-Bundesstaat Florida. Ihr Leichnam sei bereits auf dem Weg in die USA.
Bei dem Militärmanöver namens »African Lion 2026« waren Anfang Mai zwei damals noch nicht namentlich bekannte US-Soldaten als vermisst gemeldet worden. Daraufhin startete eine Suchaktion unter anderem mit Flugzeugen, Tauchern und einem unbemannten Unterwasserfahrzeug. Vergangenen Samstag war zunächst die Leiche eines 27-Jährigen aus dem US-Bundesstaat Virginia gefunden worden.
Was Experten sagen
Sie wurde nach Angaben der marokkanischen Armee aus dem Meer geborgen. Ein Unfall beim Wandern? Von der US-Armee hatte es zu diesem Zeitpunkt bereits geheißen, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Unfall handele und dass die Vermissten möglicherweise ins Meer gestürzt seien.
Einen terroristischen Hintergrund schloss ein Sprecher aus. Das »Wall Street Journal« hatte berichtet, dass die beiden gesuchten Soldaten vermutlich wandern gegangen waren, nachdem die Militärübungen des Tages beendet waren. Das Manöver »African Lion 2026« hatte Ende April begonnen.
In diesem Jahr beteiligten sich nach Angaben der US-Streitkräfte mehr als 5000 Soldaten aus über 40 Nationen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





