
Menowin Fröhlich gewinnt »Deutschland sucht den Superstar«: Auf den Knien, Dieter Bohlen im Arm
Menowin Fröhlich ist Deutschlands »Superstar« Auf den Knien, Dieter Bohlen im Arm Vor 21 Jahren kam die Justiz dazwischen, fünf Jahre später reichte es nur zum Vizetitel. Nun hat es der skandalumwitterte Sänger Menowin...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Menowin Fröhlich ist Deutschlands »Superstar« Auf den Knien, Dieter Bohlen im Arm Vor 21 Jahren kam die Justiz dazwischen, fünf Jahre später reichte es nur zum Vizetitel. Nun hat es der skandalumwitterte Sänger Menowin Fröhlich geschafft: Er siegte bei »Deutschland sucht den Superstar«. Doch Zweifel bleiben.
43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Menowin Fröhlich (r.
Die Einzelheiten
) auf der Bühne in Köln Foto: Rolf Vennenbernd / dpa Im dritten Anlauf ist Menowin Fröhlich (38) zum Sieger von »Deutschland sucht den Superstar« gekürt worden. Der in Bayern lebende Sänger entschied das Publikumsvoting der RTL-Liveshow am späten Samstagabend für sich. Mit Tränen in den Augen kniete Fröhlich nach der Verkündung auf dem Studioboden und nahm Juryboss Dieter Bohlen in den Arm.
In den vergangenen Wochen gab es reichlich Wirbel um die erneute Teilnahme des mit allerlei Skandalen und Gerichtsurteilen behafteten Kandidaten. Schon 2005 schaffte er es in die Top 20, musste dann aber aufgrund einer Gefängnisstrafe ausscheiden. Fünf Jahre später kam er ins Finale, überzeugte in allen Liveshows und wurde überraschend nur Zweiter.
Es folgen Berichte über Drogenprobleme und gerichtliche Termin sowie Auftritte in Reality-Shows wie »Promi Big Brother«. Nur mit der Musik geht es nicht voran. Dass der 38-Jährige noch einmal mitmachen durfte, sorgte nicht bei allen Zuschauern für Begeisterung.
Was Experten sagen
Mit Fröhlich setzt der Show-Dauerbrenner auf eine Story, die sich fast von allein erzählt: der gefallene Star, der lange mit sich selbst kämpft und noch einmal aufsteht. Da wurden schnell Fragen laut, ob das ganze geplant war. Immerhin war der Sänger nur in die Sendung geraten, weil er seine Tochter zu einem Casting begleitet hatte.
So zumindest wurde es in der Sendung dargestellt. Davon will der Sänger nichts wissenFröhlich selbst bestritt gegenüber der Nachrichtenagentur dpa jegliche Absprachen: »Ich war da in erster Linie als Vater. Dass sich daraus so etwas entwickelt, war nicht geplant.
Aber manchmal entstehen die wichtigsten Dinge im Leben genau dann, wenn man sie nicht kontrolliert. « Mehr zum Thema DSDS-Star: Menowin Fröhlich zu Bewährungsstrafe verurteilt DSDS-Finale: Auf Menowin wartete hinter der Bühne die Polizei Ewiger Castingshow-Verlierer: Wie das Trash-TV das Leben von Menderes Bağcı zerrüttete Von Max Polonyi Der Sänger selbst setzte sich als Ziel, das Trauma seines ersten »DSDS«-Finals endlich zu überwinden. »Ich würde mich übertrieben freuen, da einen Deckel drauf zu machen«, sagte er.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





